Zur rechten Zeit, am rechten Ort, beim richtigen Ansprechpartner – mit der passenden Lösung

„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“. Auch wenn diese Redewendung schon sehr abgedroschen ist, für den PR-Alltag trifft sie in gleich mehrfacher Hinsicht immer wieder exakt ins Schwarze. Wie man die „Form“ des Köders bestmöglich an die Zielgruppe anpasst, ist an dieser Stelle bereits öfter thematisiert worden. Dass aber auch die Zeit und die Art der Angel – um bei diesem Bild zu bleiben – manchmal entscheidend sein können, zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem Tagesgeschäft. Zur rechten Zeit, am rechten Ort, beim richtigen Ansprechpartner – mit der passenden Lösung weiterlesen

Die richtige Pressemappe für jeden Anlass

Mit dem Wort „Pressemappe“ verbindet fast jeder Journalist etwas anderes – je nachdem, ob dabei an eine gedruckte, gespeicherte oder digital-only-Version gedacht wird. In meinem heutigen Blogbeitrag gehe ich auf die jeweils passende Version für jeden Anlass ein. Die richtige Pressemappe für jeden Anlass weiterlesen

Warum PR-Berater in Social Media präsent sein müssen

Immer mehr Menschen kommunizieren in sozialen Medien. Auch für die Unternehmen und das B2B-Geschäft ist es schwierig geworden, diese Entwicklung zu ignorieren. Tatsache ist, dass PR und Social Media bereits heute oft gemeinsam eingesetzt werden. Speziell große Unternehmen der Markenartikelbranchen – von Coca Cola über Google bis Apple – bespielen erfolgreich alle verfügbaren Kommunikationskanäle, also auch Instagram, Facebook, Twitter und YouTube.

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Vom Wert der Worte …

Was ist ein Wort wert? Darauf gibt es gleich eine ganze Reihe von Antworten. Übersetzer – insbesondere im englischen Sprachraum – haben davon eine ziemlich feste Vorstellung. Je nach Thema und Schwierigkeitsgrad bewegen sich die Preise hier irgendwo zwischen 10 und 20 Cent pro Wort. In Deutschland gibt es andere Bewertungsmethoden, manche davon typisch Deutsch, wie etwa die „Deutsche Normzeile“. Diese besteht in der Regel aus 55 Anschlägen; 30 Normzeilen ergeben dann die „Deutsche Normseite“. Auch hier gibt es eine enorme Spannbreite von 80 Cent pro Zeile bei „Niedriger Spezialisierung/Niedriger Komplexität“ bis hin zu 4 Euro für das Gegenteil. Doch ist dieser Ansatz der richtige? Denn die Qualität wird bei solchen Kalkulationen nicht berücksichtigt.

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