Messe-PR: Sommerloch ade – die Herbstmessen kommen!

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. Dieser oft zitierte Spruch aus der Fußballwelt trifft auch auf die Messe-PR zu. Die Fachmessen halten uns PR-Berater deshalb beinahe ganzjährig in Atem. Bei mir im Berliner Büro ist von Sommerloch daher wenig zu spüren. Denn die Herbstmessen unserer Kunden wollen geplant und PR-technisch vorbereitet werden. Wir übernehmen zwar „nur“ die Vorberichterstattung und zum Teil die Anzeigen-Aktivitäten, bis wir dann an den Pressetagen am Kunden-Messestand endlich unsere Journalisten empfangen können. Doch bei drei bis vier Fachmessen pro Berater und Saison (Frühjahr, Herbst) und Vorläufen von drei Monaten sind wir fast ganzjährig im Messeeinsatz. Messe-PR: Sommerloch ade – die Herbstmessen kommen! weiterlesen

Vermeidungen unnötiger Substantivierungen zum Steigern des Textverständnisses

Tipps zum Unterbinden des Nominalstils

Die folgenden Überlegungen und Handreichungen sind der Verpflichtung geschuldet, das ernsthafte In-Angriff-Nehmen von Schritten zur Verhinderung des Überhandnehmens von Substantivierungen beim Verfassen von Texten mit ungewollter Nominalstil-Ausrichtung durch geeignete Wegebnungs- und Hindernisüberwindungs-Tipps voranzutreiben…

Wenn derartige Satz-Ungetüme auftauchen, in denen vor lauter Substantive kaum mehr die Verben zu erkennen sind, handelt es sich um den sogenannten Nominalstil. Hier gilt es, vorsichtig zu sein. Warum? Da gibt es eine ganze Reihe von Gründen: Vermeidungen unnötiger Substantivierungen zum Steigern des Textverständnisses weiterlesen

Storytelling in Form von Scrollytelling

Vom Geschichten erzählen hin zu medialen Erlebnissen

Die richtige Kommunikationsstrategie lässt sich mithilfe von Scrollytelling und verschiedenen Formaten in Gestalt eines guten Textaufbaus, bewegenden Bildern, Videos oder Grafiken wunderbar untermauern. Im besten Fall stehen möglichst Mensch wie auch Emotion und der direkte Bezug zur Zielgruppe im Vordergrund. Dabei kann auch mal eine ganze Website als Erzählmedium genutzt werden und die selbstverständliche Scroll-Bewegung zum emotionalen Erlebnis mutieren.

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Im Antiquariat der Wörter

Neulich in einem Biergarten am Donauufer –
Sie: „Wie wärs denn dieses Jahr mit Florenz?“
Er: „Ach, das wäre mal wieder was. Erinnerst Du dich noch an unsere Sommerfrische 1978 in Fiesole?“
Sie: „Oja, und an das Schmausen nach den Touren …“
Er: „Wären da nur nicht diese langhaarigen Radaubrüder gewesen!“
Sie: „Ach schau, die waren jung – so wie Du in deinen Flegeljahren.“ –
Sommerfrische? Schmausen, Flegeljahre? – Um heute derartigen Wörtern zu begegnen, muss man wohl Unterhaltungen älterer Semester lauschen oder die Klassiker der deutschen Spätromantik wieder lesen. In Zeiten von Facebook, Twitter usw. treten derartige – mitunter staubbedeckte – Wörter selten in Erscheinung. Heute spricht man eher von Urlaub, Ferien, Essen und Pubertät.

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