Von Steckdosen, Salatköpfen und City-Logistik

Strom kommt aus der Steckdose. Und den frischen Salat kann man im Supermarkt kaufen. Das sind Selbstverständlichkeiten. Aber vieles in unserem Alltag ist dann doch etwas komplizierter, als es auf den ersten Blick scheint. Unsere moderne Lebensweise führt uns als (urbane) Gesellschaft immer öfter an Grenzen – an ökonomische und ökologische. Wir zerbrechen uns seit vielen Jahren den Kopf darüber, woher zum Beispiel der Strom, den wir scheinbar „ganz einfach auf Knopfdruck“ beziehen, denn kommen soll. Mehr Windräder und weniger Kohlekraftwerke, das ist mittlerweile Konsens. Doch der Weg zur Energiewende ist weit. Und deshalb kann die Lösung nur lauten: viele kleine Schritte führen zum Ziel. Und diese „kleinen Schritte“ zeigen wir immer wieder in unserer Pressearbeit, anhand von sogenannten Anwenderberichten oder „Success-Stories“. Erfolgreiche Umweltprojekte machen Mut, zeigen die technische Machbarkeit auf und animieren Entscheider zum erfolgreichen „Nachmachen“.

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