„Ich fand sie irgendwo, allein in Mexiko, Aaaaanita, Aaaaanita.“

Eine Songzeile, die zum Mitsingen einlädt und den meisten von uns bekannt ist. Mir besonders, denn mein Name ist Anita Färber. Mein ganzes Leben werde ich nun schon von diesem Lied verfolgt, weshalb ich von den meisten Menschen gerne einfach nur Anni genannt werden möchte.

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Kaum da und schon wieder weg

93 Tage bzw. 2.232 Stunden oder 133.920 Minuten – so viel Zeit hatte ich, um so viel PR-Luft wie möglich zu schnuppern. Na gut, die Wochenenden zählen wohl nicht. Drei Monate Praktikum neigen sich nun dem Ende entgegen, und ich gehe jetzt mit viel neuem Wissen, einigen gesammelten Erfahrungen und mit Zuversicht in Richtung Studium.

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Probieren geht über Studieren

„Die Zeit ist umso kürzer, je glücklicher man ist.“ (Plinius der Jüngere)

Die Zeit verging wie im Flug. Nur noch vier Wochen darf ich bei
Press´n´Relations praktizieren, ehe mich danach der Unialltag wieder einholen wird. Nunmehr neun Wochen liegt mein Anfang in der Agentur zurück – eine schöne, aber vor allen Dingen auch lehrreiche Zeitspanne.

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Warum Theorie nicht gleich Praxis ist

Gedanken eines Studenten kurz vor dem Studienabschluss: „PR ist die strategische Kommunikation zur Durchsetzung von Partikularinteressen.“ Die Definition von Public Relations sprudelt förmlich aus ihm heraus, ein Hoch auf die Medienwissenschafts-Klausur.
Auch die verschiedensten Thesen zur Beziehung zwischen Journalismus und PR kann er stockbetrunken im Schlaf aufsagen. Eigentlich könnte er doch unverzüglich als PR-Berater anfangen – fehlt nur noch die Unterschrift.

Hallo, ich heiße Marius und werde diesen Blog bis zum 1. Dezember mit Anekdoten aus dem Leben eines Praktikanten bei
Press´n´Relations schmücken. Ich studiere Sportwissenschaft mit dem Profil Sportpublizistik an der Universität Tübingen. Zu meinen Lieblingsssportarten zählen Fußball und Leichtathletik. Das Ende des Studien-Tunnels voller Hausarbeiten und Klausuren ist bereits in Sicht, das Bachelorzeugnis nur noch eine Abschlussarbeit entfernt.

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