Videoformate: Facebook & Co. stellen alles auf den Kopf

Jahrelange haben Cineasten und die TV-Industrie dafür gekämpft, dass das bauchige 4:3-Seitenverhältnis des PAL-Fernsehens dem kinoähnlichen Breitbild in HD- oder UHD-Qualität weicht. Doch heute stellen die sozialen Medien alles auf den Kopf – zum Ansehen kurzer Clips sind Smartphones heute erste Wahl. Und deren Displays halten Nutzer halt oft hochkant. Für Werbetreibende lohnt es sich daher, Clips in verschiedenen Seitenverhältnissen produzieren zu lassen, denn auf Facebook und Co. ist die Werbewirkung nicht zuletzt eine Frage der Videoformate.

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Nur noch digitale Social Skills? Analog ist manchmal besser …

Smartphones, Onlineshops, Netflix & Co.: In den letzten Jahren nahm die Digitalisierung ihren Lauf. Aus klassischen Liebesbriefen wurden Whatsapp-Nachrichten mit Herzchen-Emojis, kitschige Fotoalben durch einen Ordner in der Galerie des Smartphones ersetzt und Einkäufe mittlerweile bevorzugt per Mausklick erledigt. Die Lust, einen Abend im Kino zu verbringen ist geschwunden – denn wer zahlt schon gerne 20 Euro und mehr, wenn man auch einfach einen gemütlichen Abend gemeinsam Pizza essend auf dem Sofa verbringen und sich einen von 5579 Filmen auf Netflix anschauen kann? Nur noch digitale Social Skills? Analog ist manchmal besser … weiterlesen

Danke Bob! Es ging auch ohne Handyfotos und -filme!

Pressefotografen geht es gehörig auf die Nerven: Seit mehr als 20 Jahren herrscht bei Konzerten des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan absolutes Fotografierverbot. Auch vor dem Auftritt am 12. April 2018 in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena wurde dies mehrfach von einer Ansagerin mit strenger Stimme durchgesagt. Verbunden mit der Androhung, dass diejenigen, die trotzdem das Handy zücken, aus der Halle geleitet werden.

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Alles digital oder was? Mitschneiden vs. mitschreiben

Schreibblock und Kugelschreiber waren die besten Begleiter in meiner Zeit als Journalist. Mittlerweile dominieren aber die elektronischen Medien den Arbeitsalltag und haben die meisten analogen Hilfsmittel aus dem Arbeitsalltag verdrängt. Aber nicht nur das Schreiben selbst erfolgt auf dem Laptop, auch die Recherche beziehungsweise auch das Mitschneiden von Interviews läuft digital ab. Oder manchmal eben doch nicht. Denn viele Medienschaffende vertrauen nach wie vor auf bewährt Tools wie Papier und Stift. Ein Grund mehr, sich über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode Gedanken zu machen.

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