Wisch und weg oder blättre und bleibe?

Leseerfahrungen zwischen Profession und Konfession

Wer im öffentlichen Nah- oder Fernverkehr unterwegs ist, kennt das Bild: Ein Großteil der mitfahrenden Passagiere blickt mit gesenktem Kopf auf Smartphones und Tablets – chattend, lesend oder Videos schauend. Im aufmerksamkeitsfordernden Straßenverkehr ist derlei Gebaren als Fußgänger, Auto- oder Fahrradfahrer ja eher nicht angeraten, wie zahlreiche mehr oder wenig drastische Video-Clips im Netz zeigen. Als regelrechter Fremdkörper erscheint mittlerweile aber, wer an Haltestellen, in Bussen, Straßenbahnen oder Zügen eine großblättrige Papierzeitung oder ein Magazin in der Hand hält – von einem Buch ganz zu schweigen. Wisch und weg oder blättre und bleibe? weiterlesen

WeChat: Datenschutz made in China – Tücken der Kommunikation ins Reich der Mitte

Mein Kind ist weg – mal wieder. War ich vor vier Jahren einfach nur irritiert, als der junge Herr mir verkündete, er würde sich nun ans andere Ende der Welt begeben, weiß ich heute: Es geht immer noch weiter. Um sich von den unsagbaren Strapazen des Abiturs zu erholen, ging es damals für acht Monate nach Neuseeland, das Auslandssemester absolviert er nun in Schanghai. Dabei geht es hier nicht um die in Kilometern gemessene Entfernung, sondern um eklatante kulturelle Distanzen. Besonders bemerkbar macht sich dies bei den Kommunikationslösungen, denn alle von uns täglich genutzten Kanäle – wie beispielsweise WhatsApp, Twitter oder Facebook – stehen im Land des Lächelns schlichtweg nicht zur Verfügung. WeChat: Datenschutz made in China – Tücken der Kommunikation ins Reich der Mitte weiterlesen

IoT: vernetzte Welt oder verfluchte Welt?

Beim „Internet der Dinge“ (IoT, Internet of Things)  kommunizieren ja nicht nur Gegenstände untereinander; irgendwo sind auch wir Menschen einbezogen. Schließlich soll das IoT uns das Leben leichter oder uns dienliche Prozesse effizienter machen. Doch bei manch technischem Fortschritt kommen mir Zweifel, ob das Netzwerk uns nicht „einwickelt“. IoT: vernetzte Welt oder verfluchte Welt? weiterlesen

Nützliche Tools für die Medienarbeit: mite bringt Geld

„Wenn man Arbeit in Zeit umrechnet, wird sie entwertet“. Dieser Grundsatz eines ehemaligen Chefs von mir hat schon etwas für sich. Denn einmal geht beispielsweise das Schreiben einer Presseinfo schnell von der Hand, weil schon das Thema Spaß macht. Ein anderes Mal müht man sich Stunden, um auch nur den Einstieg zu finden. Das macht die letztere Presseinfo aber nicht unbedingt wertvoller. Grund genug, solche Arbeiten mit Pauschalpreisen abzurechnen.

Doch manchmal kommt man um die Zeitmessung einfach nicht herum. Etwa im Social Media Management, bei Präsenzterminen oder weil ein Kunde eine detaillierte Aufstellung der geleisteten Stunden verlangt, die beispielsweise für Clipping-Arbeiten oder die Media-Planung benötigt werden. Und hier kommt mite ins Spiel!

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