Ohne passende Software-Werkzeuge leidet die Effizienz in der Pressearbeit

Ein Grundproblem jeder Pressestelle ist sicherlich, dass ihre Größe umgekehrt proportional zu ihrer strategischen Bedeutung ist. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen sind es in der Regel nur ein bis zwei Mitarbeiter, die mit der Pressearbeit betraut sind. Deswegen besteht vielfach die Neigung, die Abläufe mit den zur Verfügung stehenden IT-Mitteln wie MS Excel oder Outlook abzudecken – letzteres gilt im Übrigen auch für viele PR-Agenturen. Die Folge: Ein integriertes Management von Presseverteilern und -kontakten lässt sich kaum aufsetzen, ganz zu schweigen von einem umfassenden Reporting über den gesamten Prozess der Pressearbeit – angefangen beim persönlichen Journalistenkontakt bis hin zum Clipping-Management. Ohne passende Software-Werkzeuge leidet die Effizienz in der Pressearbeit weiterlesen

11 Methoden, wie Sie garantiert nicht in die Presse kommen

Sie wollen verhindern, dass Ihre Neuheiten, Unternehmensinfos etc. in die Presse – ob digital oder nicht – kommen? Dann haben wir hier einen kleinen Worst-Practice-Leitfaden für Sie.

Regel Nr. 1: Verwenden Sie doch einfach Ihre Werbematerialien.
Journalisten mögen die Werbesprache überhaupt nicht. Verwenden Sie also möglichst Superlative. Oder nichts sagende Ausdrücke wie „innovativ“ oder „modern“. Werden sie „überwältigend“ oder „beeindruckend“ subjektiv. Und spicken Sie den Text mit Sonderzeichen wie ®, dann steigen die Chancen auf den Papierkorb rapide. 11 Methoden, wie Sie garantiert nicht in die Presse kommen weiterlesen