Wann ist PR erfolgreich?

Jeder PR-Berater wird früher oder später mit der Frage nach dem PR-Erfolg und der Messbarkeit von PR-Aktivitäten konfrontiert. Meist wollen die Kunden wissen, ob sich ihre Investition in die Öffentlichkeitsarbeit finanziell rechnet. Dabei ist nicht nur der quantitative Erfolg, etwa als Summe der Veröffentlichungen, sondern auch der qualitative Impact maßgeblich – in Form von Image, Bekanntheit, Reichweite und nicht zuletzt Leads und Anfragen potenzieller Kunden. Viele Unternehmen betrachten den Return on Investment (ROI) als maßgeblich. Zur Erfolgsmessung sollten aber auch weitere Faktoren berücksichtigt werden.

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Texterherz vs. SEO-Texte

Wie meine Kollegin Desirée Müller in ihrem letzten Blogbeitrag „Kommultikation“ will gelernt sein bereits festgestellt hat: Um am Puls der aktuellen Kommunikations-Trends zu bleiben und diese gewinnbringend für unsere Kunden umzusetzen, ist regelmäßige Fortbildung das A und O. Letzte Woche haben wir uns aus diesem Grund dem breiten Themenfeld der Suchmaschinenoptimierung gewidmet. Der Vertriebs- und Content-Marketing-Experte Joachim Günster war bei uns zu Gast und brachte uns in puncto SEO-Texte (Search-Engine-Optimization) auf den neuesten Stand. Gleich vorweg: Das Texterherz wurde an der einen oder anderen Stelle von schweren Rhythmusstörungen geplagt.

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Wo bitte geht’s zum Digitalen Marketing?

2018 ist das Jahr der digitalen Umwälzung. Zumindest scheint es so, wenn man die Anforderungen der Kunden im Bereich PR und Media betrachtet. Während sich die einen auf den Weg Richtung LinkedIn & Co. machen, denken die anderen über neue Konzepte in der digitalen Werbung nach. Und Frau Nü steckt mittendrin. Warum das so jämmerlich klingt und wie sich die Welt für einen Kommunikator derzeit darstellt, zeigt das beiliegende Gesprächsprotokoll. Die Prozessfrage lautet: „Was braucht es eigentlich, um als Verlag attraktive digitale Angebote zu machen?“

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Warum digitale Medien die Regeln ändern

Schon vor Jahren haben Spammer erkannt, dass nicht nur E-Mails als Träger (unerwünschter) Botschaften, Fake-News und Werbung taugen. Digitale Medien bieten zahlreiche Möglichkeiten, Meldungen zu platzieren: Kommentarfelder, News-Portale, Facebook und viele mehr eignen sich als Träger und werden individuell oder von Bots mit Spam befüllt.

Plattformbetreiber und Suchmaschinenanbieter arbeiten dagegen und schützen wertvollen „Clean Content“ mit Regeln, die Spam möglichst verhindern sollen. Doch die Spam-Branche lernt schnell, findet immer wieder neue Hintertürchen, um digitale Medien mit ihren Inhalten zu befüllen. Diese Hintertüren zu verschließen gelingt nur durch angepasste Regeln, wie die Beispiele Google oder jüngst wieder Facebook zeigen.

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