Die Kundensicht für eine bessere Customer Experience benutzen

Werden durch unsere Website die Kundenbedürfnisse tatsächlich optimal und an den Kunden angepasst bedient? Das ist nicht sicher. Denn kennen wir die Erwartungshaltung unserer Kunden wirklich und fragen genügend nach? Worüber will der Kunde informiert werden und wie? Und wie wird seine Customer Journey zum Erlebnis?

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Nützliche Tools für die Medienarbeit: mite bringt Geld

„Wenn man Arbeit in Zeit umrechnet, wird sie entwertet“. Dieser Grundsatz eines ehemaligen Chefs von mir hat schon etwas für sich. Denn einmal geht beispielsweise das Schreiben einer Presseinfo schnell von der Hand, weil schon das Thema Spaß macht. Ein anderes Mal müht man sich Stunden, um auch nur den Einstieg zu finden. Das macht die letztere Presseinfo aber nicht unbedingt wertvoller. Grund genug, solche Arbeiten mit Pauschalpreisen abzurechnen.

Doch manchmal kommt man um die Zeitmessung einfach nicht herum. Etwa im Social Media Management, bei Präsenzterminen oder weil ein Kunde eine detaillierte Aufstellung der geleisteten Stunden verlangt, die beispielsweise für Clipping-Arbeiten oder die Media-Planung benötigt werden. Und hier kommt mite ins Spiel!

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Geben Sie Ihrer Firma ein wahres Gesicht. Es geht um Ihr Image.

Imagefilm und -broschüre sollen Eindruck schaffen

Imagefilm

Ob Imagebroschüre oder Imagefilm: Viele Unternehmen scheuen sich, der Öffentlichkeit ein konkretes Bild vom eigenen Betrieb und seinen Stärken zu geben, und bleiben lieber allgemein. Die Folge: innovativ, lösungsorientiert, fokussiert auf den Kunden, termintreu, nachhaltig und umweltfreundlich sind die Eigenschaften, die das Image beschreiben. Ach ja, und beste Qualität bekommen die Kunden natürlich auch.

Mit solchen Eigenschaften schmücken sich jedoch Unternehmen aus diversen Branchen. Viele Betriebe sind anhand des Images, das sie dem Publikum vermitteln, nicht wirklich zu erkennen. Die Botschaften sind austauschbar und bleiben beim Leser oder Zuschauer nicht hängen. Es mangelt schlicht an Charakter.

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Warum digitale Medien die Regeln ändern

Schon vor Jahren haben Spammer erkannt, dass nicht nur E-Mails als Träger (unerwünschter) Botschaften, Fake-News und Werbung taugen. Digitale Medien bieten zahlreiche Möglichkeiten, Meldungen zu platzieren: Kommentarfelder, News-Portale, Facebook und viele mehr eignen sich als Träger und werden individuell oder von Bots mit Spam befüllt.

Plattformbetreiber und Suchmaschinenanbieter arbeiten dagegen und schützen wertvollen „Clean Content“ mit Regeln, die Spam möglichst verhindern sollen. Doch die Spam-Branche lernt schnell, findet immer wieder neue Hintertürchen, um digitale Medien mit ihren Inhalten zu befüllen. Diese Hintertüren zu verschließen gelingt nur durch angepasste Regeln, wie die Beispiele Google oder jüngst wieder Facebook zeigen.

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