Resümee: Kommunikationskongress 2014

Kommunikationskongress 2014
Roger Willemsen beim KK14: Die Kunst des Streitens in der Mediengesellschaft

Zum elften Mal fand dieses Jahr der Kommunikationskongress in Berlin statt. Mit dabei waren wieder viele erfahrene Referenten und Kommunikationsexperten aus Wirtschaft, Gesellschaft, Medien und Politik – und natürlich unser Team von Press’n’Relations sowie unser Software-Partner PressFile. Rund 120 Vorträge, Diskussionen und Workshops gaben fachliche Tipps, Ideen und Anregungen für den Berufsalltag von circa 1.500 Kommunikationsmanagern aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen. Bei dem vielseitigen Angebot war es schwierig, sich zu entscheiden, wo man denn nun zuerst zuhören soll. Unsere Mitarbeiter Julia Kück, Uwe Taeger und Markus Häfliger ziehen ein Fazit:

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Kunde in Not – Krisensituationen bieten Chancen für Agenturen

Ein befreundeter Berater erzählte mir kürzlich mit einem gewissen Erstaunen, dass praktisch keines der Unternehmen, mit denen er es zu tun hatte, je wirklich auf Krisen vorbereitet war. Ganz so absolut würde ich das nicht sagen, doch generell gehen meine eigenen Erfahrungen in dieselbe Richtung. Wenn es dann allerdings mal „knallt“, ist der Kunde umso dringender auf professionelle Unterstützung angewiesen – eine echte Chance für PR-Agenturen. Kunde in Not – Krisensituationen bieten Chancen für Agenturen weiterlesen

Die E-Mail als Problem(aus)löser

Nachdem ich mich im Beitrag zum 30. Geburtstag der E-Mail so richtig in das Thema eingegroovt habe, möchte ich dem aufmerksamen Blog-Leser das prägnanteste Erlebnis meiner inzwischen 15-jährigen Beziehung mit dieser Art der Kommunikation nicht vorenthalten. Dabei ist mir dieses gar nicht am eigenen Leibe widerfahren.

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CC oder nicht CC – das ist oft die Frage

Letzte Woche thematisierte Rebecca Hasert bereits den  „Segen und Fluch der digitalen Post“ – Ralf Dunker kann davon auch ein Lied singen …

CC steht für Carbon Copy, zu Deutsch Kohlepapier-Durchschlag. Und eben diesem trauere ich manchmal nach. Nicht dass ich die mechanische Schreibmaschine vermissen würde, auf der ich (Jahrgang 1963) in Kindertagen – zum Leidwesen meiner Mutter und der Maschine – meine Fingermuskulatur trainierte. Aber die schmutzigen Hände nach dem Einlegen des Kohlebogens, der umständliche und unexakte Transport des mehrere Blätter dicken Papierstapels und die Akribie, mit der man Tippfehler vermied, hatten etwas für sich: Man fertigte Kopien auf diese Weise nur an, wenn sie wirklich nötig waren. CC oder nicht CC – das ist oft die Frage weiterlesen