Wisch und weg oder blättre und bleibe?

Leseerfahrungen zwischen Profession und Konfession

Wer im öffentlichen Nah- oder Fernverkehr unterwegs ist, kennt das Bild: Ein Großteil der mitfahrenden Passagiere blickt mit gesenktem Kopf auf Smartphones und Tablets – chattend, lesend oder Videos schauend. Im aufmerksamkeitsfordernden Straßenverkehr ist derlei Gebaren als Fußgänger, Auto- oder Fahrradfahrer ja eher nicht angeraten, wie zahlreiche mehr oder wenig drastische Video-Clips im Netz zeigen. Als regelrechter Fremdkörper erscheint mittlerweile aber, wer an Haltestellen, in Bussen, Straßenbahnen oder Zügen eine großblättrige Papierzeitung oder ein Magazin in der Hand hält – von einem Buch ganz zu schweigen. Wisch und weg oder blättre und bleibe? weiterlesen

Zur rechten Zeit, am rechten Ort, beim richtigen Ansprechpartner – mit der passenden Lösung

„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“. Auch wenn diese Redewendung schon sehr abgedroschen ist, für den PR-Alltag trifft sie in gleich mehrfacher Hinsicht immer wieder exakt ins Schwarze. Wie man die „Form“ des Köders bestmöglich an die Zielgruppe anpasst, ist an dieser Stelle bereits öfter thematisiert worden. Dass aber auch die Zeit und die Art der Angel – um bei diesem Bild zu bleiben – manchmal entscheidend sein können, zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem Tagesgeschäft. Zur rechten Zeit, am rechten Ort, beim richtigen Ansprechpartner – mit der passenden Lösung weiterlesen

Kaum da und schon wieder weg

93 Tage bzw. 2.232 Stunden oder 133.920 Minuten – so viel Zeit hatte ich, um so viel PR-Luft wie möglich zu schnuppern. Na gut, die Wochenenden zählen wohl nicht. Drei Monate Praktikum neigen sich nun dem Ende entgegen, und ich gehe jetzt mit viel neuem Wissen, einigen gesammelten Erfahrungen und mit Zuversicht in Richtung Studium.

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Die interne Themenfindung und der Blick von außen

Mit dem neuen Jahr kommen auch die Jahresgespräche mit den Kunden, bei denen die Aktivitäten der nächsten Monate im Detail geplant werden. Allen voran geht es dabei natürlich darum, Themen zu finden. Im Universum einer Firma dreht sich oft alles um die eigenen Produkte und Dienstleistungen –  hier kann der Blick von außen oft das richtige Korrektiv sein. Ein Prinzip, das ebenfalls durch den Einsatz von Unternehmensberatern im Business-, sowie Psychologen im Alltagsleben eingesetzt wird. Die interne Themenfindung und der Blick von außen weiterlesen