Digitale Nachlassregelung – was passiert im Todesfall mit Social-Media-Präsenzen?

Heute möchte ich mich einmal einem ungewöhnlichen Thema für unseren PR-Blog widmen: Dem Tod und seinen Folgen in der Welt der sozialen Medien. Dieser hat so gar nichts mit den zumeist lachenden und fröhlichen Gesichtern von Facebook und Co zu tun. Aber so wie die Geburt gehört auch der Tod zum Leben beziehungsweise setzt er diesem einen Endpunkt. Und er wird jeden von uns mit Sicherheit früher oder später ereilen. Digitale Nachlassregelung – was passiert im Todesfall mit Social-Media-Präsenzen? weiterlesen

Warum PR-Berater in Social Media präsent sein müssen

Immer mehr Menschen kommunizieren in sozialen Medien. Auch für die Unternehmen und das B2B-Geschäft ist es schwierig geworden, diese Entwicklung zu ignorieren. Tatsache ist, dass PR und Social Media bereits heute oft gemeinsam eingesetzt werden. Speziell große Unternehmen der Markenartikelbranchen – von Coca Cola über Google bis Apple – bespielen erfolgreich alle verfügbaren Kommunikationskanäle, also auch Instagram, Facebook, Twitter und YouTube.

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Monthly Clicks: August 2017

Wie jeden Monat haben wir uns durch die Tiefen der Blogs und Medien rund um die Themen PR, Social Media & Co. gewühlt, um lesenswerte Artikel für Sie zusammenzustellen. Diesmal mit dabei: eine umfassende Blog-Serie zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung sowie interessante Statistiken zu den Themen Pressearbeit und Social Media. Last but not least, legen wir Ihnen den Artikel bei Spiegel Daily über die – von einer SEO-Agentur nicht respektierte – Unabhängigkeit des Journalismus nahe. Viel Spaß beim Lesen!

In einer sehr umfangreichen Artikelserie beleuchtet RA Nina Diercks die Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung II – und zwar aus allgemeiner Sicht und speziell auch im Hinblick auf das Thema Active Sourcing.
Stirbt Active Sourcing unter der ePrivacy Verordnung? – Active Sourcing und Talent Relationship Management (TRM) unter der Datenschutzgrundverordnung II – Teil 10 zur EU-DSGVO – www.socialmediarecht.de

Die dpa-Tochter news aktuell befragte 1.700 Journalisten für den Medien-Trendmonitor „Brennpunkt Journalismus“. Ergebnis sind unter anderem die Top 10 der nervigsten Angewohnheiten von Pressesprechern – auf Platz 1: keine Reaktion auf Presseanfragen.
Große Journalistenumfrage: Was an Pressesprechern am meisten nervt – www.treibstoff.newsaktuell.de
Außerdem lesenswert im Treibstoff-Blog: Thema verfehlt: Was Journalisten an Pressemailings bemängeln

Sechs von zehn Facebook-Usern haben geringes Vertrauen in die im Netzwerk verbreiteten kommerziellen Inhalte – anders sieht das bei Xing und LinkedIn aus: 62 Prozent bzw. 56 Prozent der Nutzer setzten hohes Vertrauen in die dortige Kommunikation durch Unternehmen.
Social Media: Xing gewinnt die Vertrauensfrage – www.pr-journal.de / www.faktenkontor.de

Unabhängiger Journalismus vs. Werbung: Das dreiste Vorgehen einer SEO-Agentur, die bezahlte Inhalte unkenntlich im redaktionellen Teil der Cicero-Website unterbringen will, erörtert Ulrike Simon.
Die Medienkolumne: Nicht mit uns – www.daily.spiegel.de

Social Media für B2B-Unternehmen – Teil 2

Jeder Topf findet seinen Deckel …

In Teil 1 „Never ending story“ drehte sich alles um die typischen Ängste und Vorurteile zum Thema Social Media für B2B-Unternehmen. Nun geht es um die Auswahl und den Einsatz geeigneter Plattformen. (Falls der ein oder andere sich nun doch mit einer Präsenz in den Social Media anfreunden konnte.)

Beginnen wir mit einem Irrglauben vieler Unternehmerköpfe: „Social Media“ und „Facebook“ sind synonyme Begriffe. Tatsächlich fällt die Auswahl eines geeigneten Netzwerks oft schwer. Die nachfolgende (unvollständige) Liste soll einen Anhaltspunkt geben, welche vielfältigen Möglichkeiten das Social Web bietet und wie diese im B2B-Bereich zum Einsatz kommen könnten.

Corporate Blogs
Blogs dienen vor allem als Präsentationsplattform für das Know-how eines Unternehmens. Den Interessensgruppen einer Organisation wird ein Mehrwert durch die kostenlose Bereitstellung relevanter, fachlicher Beiträge geliefert. Langfristig gesehen werden somit aus qualifizierten Kontakten treue Leser, die (freiwillig!) mit dem Unternehmen in den Dialog treten und sich dafür auf keiner bestimmten Social Media-Plattform anmelden müssen. Social Media für B2B-Unternehmen – Teil 2 weiterlesen