Äußere Ordnung für innere Ordnung

Wenn der Leseteufel wieder zuschlägt, kommt selbst mein zwei Meter breiter Schreibtisch an die Grenzen seiner Kapazität: Papier türmt sich unkontrolliert, Post-its ragen wie knittrige Papierregebögen aus unzähligen Zeitschriften, Heften und Dossiers, der Desktop meines MacBooks lässt das Hintergrundbild nur noch erahnen. Dann wird es Zeit für die Kehrwoche. Was früher eine Qual war, ist heute ein Kinderspiel. Denn für das regelmäßige Großreinemachen habe ich mittlerweile ein tolles Werkzeug: EVERNOTE. Was aus der Not heraus begann, ist heute eine liebgewonnene Tätigkeit. Hygiene für den Kopf, oder: äußere Ordnung für innere Ordnung.

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Heute schon rausgeklickt?

In den letzten Wochen wurden die Benutzer von Microsoft Windows 8 sowie Apple iOS und Mac OS gleichermaßen mit neuen Versionen ihrer Betriebssysteme beglückt. Der freudige Umstand, dass diese kostenlos sind, dürfte für eine schnelle Verbreitung unter den Anwendern sorgen. Die wichtigsten Neuerungen waren zwar bereits im Großen und Ganzen im Vorfeld bekannt, aber wie so oft versteckt sich vieles im Detail – und das ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Heute schon rausgeklickt? weiterlesen

Menschen, die auf Balken starren

Am Mittwoch Abend um 19:00 Uhr war es (endlich) soweit: Apple stellte mit iOS 7 die neueste Version seines Betriebssystems für iPod, iPhone und iPad zum Download zur Verfügung. Zumindest theoretisch, denn natürlich waren die Apfel-Server dem Ansturm der wechselwilligen Nutzer auf der ganzen Welt nicht gewachsen. Galt es doch, immerhin rund 660 MB direkt oder gar bis zu 1,1 GB über iTunes herunterzuladen – welches dazu allerdings vorher auf den neuesten Stand gebracht werden musste. Chapeau Apple! Menschen, die auf Balken starren weiterlesen

Software, die das (Arbeits-)Leben leichter macht

Als Pendler zwischen meinem Windows 7-Rechner daheim und dem Mac in der Agentur bin ich über jedes Stück Software froh, welches für beide Betriebssysteme erhältlich ist und mir die jeweilige nötige gedankliche Umstellung hinsichtlich der Bedienung erspart. Den systembedingt unterschiedlichen Aufruf des @-Zeichens, welches nach dem Windows-Wochenende zuverlässig dafür sorgt, dass ich in der Arbeit zunächst einige Mac-Anwendungen „abschieße“, verbuche ich dabei als eine Art „Running Gag“. Tja, trotz ihres Namens kann Software manchmal ganz schön hart sein.

Um das weitere Leiden zu verringern, habe ich mir deswegen eine entsprechende Software-technische „Komfortzone“ auf meinen Rechnern und dem Smartphone eingerichtet. Diese besteht in erster Linie aus Anwendungen, die das grundsätzliche Arbeiten an sich, aber auch die Zusammenarbeit mit Kollegen, Kunden und Journalisten erleichtern. Software, die das (Arbeits-)Leben leichter macht weiterlesen