Hast Du Facebook, bist Du in – oder?

„Was machst du gerade?“, fragt mich die leere Zeile in meinem Facebook-Profil. „Und was soll ich da eintragen?“, frage ich mich. Meine Freunde, Ex-Kollegen, Kollegen, Bekannten schreiben Dinge wie: „Ich bin dann mal weg“, „Heute war das Frühstück mager“, „Sonne, wo bist du?“. Noch immer weiß ich nicht, was ich tippen muss – MUSS ich?

Hast Du Facebook, bist Du in – oder? weiterlesen

Kein Kommentar

Zum Großteil ist Pressearbeit für Unternehmen oft einfach zu gestalten, vor allem wenn beispielsweise Umsatzsteigerungen oder neue Produkte gezeigt werden können. Was allerdings passiert, wenn ein Unternehmen in der Krise steckt? Wie viel sollte ein Unternehmen dann kommunizieren? Ich persönlich bin ja – wie jeder PR-Berater es sein sollte – dafür, klare und wahrheitsgemäße Antworten an die Medien zu übermitteln, was oftmals im Rahmen einer starren Unternehmens-Kommunikationspolitik aber immer noch schwierig ist.

Kein Kommentar weiterlesen

Social Media Weiterbildung: Welcome to the jungle

Nach meinem Studium „Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation“ an der Hochschule Neu-Ulm folgte mein direkter Einstieg bei Press’n’Relations im Rahmen eines Praktikums und später als Volontärin. Da die Themenvielfalt meines Studiengangs sehr breit war – von IT und BWL bis hin zu Marketing, Mediendesign und Public Relations – wollte ich meine Kenntnisse speziell im Bereich der PR vertiefen. Die Weiterbildung sollte nebenberuflich stattfinden, da für mich die Praxiserfahrung erste Priorität hatte. Doch die Möglichkeiten auf diesem Gebiet sind riesig: depak, DIPR, DAPR, IK-Heidelberg und wie sie alle heißen. Wo sollte ich in diesem Weiterbildungsdschungel also anfangen? Natürlich habe ich mich bei meinen Kollegen umgehorcht, die selbige Entscheidung schon hinter sich hatten. Nach langem hin und her fiel die Wahl schließlich auf das PR-Fernstudium bei der Deutschen Presseakademie in Berlin. Für mich stimmte die Kombination aus Präsenzblöcken, Umfang an Inhalten und der Dauer von ungefähr einem Jahr. Social Media Weiterbildung: Welcome to the jungle weiterlesen

Richtlinien zur Medientypeinteilung – nicht nur fürs Media Monitoring relevant

richtlinie_bvdwIm April hat der BVDW seine Richtlinien zur Medientypeinteilung veröffentlicht, um die Medienbeobachtung im Web zu verbessern und zu standardisieren. Vor allem die inhaltliche Komponente soll nach Meinung der Digital-Experten beachtet werden. Wir sind da ganz einer Meinung.

Viele Monitoring-Anbieter selektieren die Online-Medien vor allem nach ihrer technischen Basis. Beispiel PR-Portale: Einige werden den News zugeordnet, andere den Social Media, da sie wie ein Blog oder Forum funktionieren. Nichtsdestotrotz ist weder das eine noch das andere echter User Generated Content. Werden sie eingerechnet, müssen die Ergebnisse ganz anders interpretiert werden, als wenn es sich um reine journalistische Berichterstattung, Blog-Beiträge oder Diskussionen in einem Forum handeln würde. Möchten Kommunikationsverantwortliche den „echten“ Buzz über ihre Marke, ihr Produkt oder Unternehmen filtern, müssten sie also mühevoll selbst die PR-Meldungen aus der Analyse herausrechnen. Richtlinien zur Medientypeinteilung – nicht nur fürs Media Monitoring relevant weiterlesen