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Zum Großteil ist Pressearbeit für Unternehmen oft einfach zu gestalten, vor allem wenn beispielsweise Umsatzsteigerungen oder neue Produkte gezeigt werden können. Was allerdings passiert, wenn ein Unternehmen in der Krise steckt? Wie viel sollte ein Unternehmen dann kommunizieren? Ich persönlich bin ja – wie jeder PR-Berater es sein sollte – dafür, klare und wahrheitsgemäße Antworten an die Medien zu übermitteln, was oftmals im Rahmen einer starren Unternehmens-Kommunikationspolitik aber immer noch schwierig ist.

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Social Media Weiterbildung: Welcome to the jungle

Nach meinem Studium „Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation“ an der Hochschule Neu-Ulm folgte mein direkter Einstieg bei Press’n’Relations im Rahmen eines Praktikums und später als Volontärin. Da die Themenvielfalt meines Studiengangs sehr breit war – von IT und BWL bis hin zu Marketing, Mediendesign und Public Relations – wollte ich meine Kenntnisse speziell im Bereich der PR vertiefen. Die Weiterbildung sollte nebenberuflich stattfinden, da für mich die Praxiserfahrung erste Priorität hatte. Doch die Möglichkeiten auf diesem Gebiet sind riesig: depak, DIPR, DAPR, IK-Heidelberg und wie sie alle heißen. Wo sollte ich in diesem Weiterbildungsdschungel also anfangen? Natürlich habe ich mich bei meinen Kollegen umgehorcht, die selbige Entscheidung schon hinter sich hatten. Nach langem hin und her fiel die Wahl schließlich auf das PR-Fernstudium bei der Deutschen Presseakademie in Berlin. Für mich stimmte die Kombination aus Präsenzblöcken, Umfang an Inhalten und der Dauer von ungefähr einem Jahr. Social Media Weiterbildung: Welcome to the jungle weiterlesen

Richtlinien zur Medientypeinteilung – nicht nur fürs Media Monitoring relevant

richtlinie_bvdwIm April hat der BVDW seine Richtlinien zur Medientypeinteilung veröffentlicht, um die Medienbeobachtung im Web zu verbessern und zu standardisieren. Vor allem die inhaltliche Komponente soll nach Meinung der Digital-Experten beachtet werden. Wir sind da ganz einer Meinung.

Viele Monitoring-Anbieter selektieren die Online-Medien vor allem nach ihrer technischen Basis. Beispiel PR-Portale: Einige werden den News zugeordnet, andere den Social Media, da sie wie ein Blog oder Forum funktionieren. Nichtsdestotrotz ist weder das eine noch das andere echter User Generated Content. Werden sie eingerechnet, müssen die Ergebnisse ganz anders interpretiert werden, als wenn es sich um reine journalistische Berichterstattung, Blog-Beiträge oder Diskussionen in einem Forum handeln würde. Möchten Kommunikationsverantwortliche den „echten“ Buzz über ihre Marke, ihr Produkt oder Unternehmen filtern, müssten sie also mühevoll selbst die PR-Meldungen aus der Analyse herausrechnen. Richtlinien zur Medientypeinteilung – nicht nur fürs Media Monitoring relevant weiterlesen

#Hashtags in den Sozialen Medien – tag it, baby!

Auf Twitter sind sie längst etabliert, nun halten Hashtags vermehrt Einzug in die „restlichen“ Sozialen Medien. So hat Facebook diese jüngst für sich entdeckt und eingeführt. Im Moment kann man dort zwar Hashtags setzen und nach ihnen suchen, recht viel mehr geht aber noch nicht. Allerdings soll die Funktionalität noch erheblich ausgebaut werden. Was viele nicht wissen: Auf Google+ gibt es die kleinen Pfundzeichen (daher kommt der Hashtag nämlich) schon seit langem. Die englischsprachige Welt nutzte diese bereits vor dem letzten Update, das die Hashtags prominent hervorhebt, fleißig. Seit dem Redesign im Mai trifft man auch im deutschsprachigen Google+ immer häufiger auf die kleinen Gitter. HashtagG+Besonders gut gefällt mir persönlich, dass das Thema (der mit einem Hashtag versehene Begriff), auf das sich der Post bezieht, nicht nur im Text hervorgehoben, sondern auch rechts oben noch einmal separat angegeben wird – und sich dadurch in der schnelllebigen Web-Welt auf den ersten Blick erfassen lässt. #Hashtags in den Sozialen Medien – tag it, baby! weiterlesen