Die E-Mail als Problem(aus)löser

Nachdem ich mich im Beitrag zum 30. Geburtstag der E-Mail so richtig in das Thema eingegroovt habe, möchte ich dem aufmerksamen Blog-Leser das prägnanteste Erlebnis meiner inzwischen 15-jährigen Beziehung mit dieser Art der Kommunikation nicht vorenthalten. Dabei ist mir dieses gar nicht am eigenen Leibe widerfahren.

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CC oder nicht CC – das ist oft die Frage

Letzte Woche thematisierte Rebecca Hasert bereits den  „Segen und Fluch der digitalen Post“ – Ralf Dunker kann davon auch ein Lied singen …

CC steht für Carbon Copy, zu Deutsch Kohlepapier-Durchschlag. Und eben diesem trauere ich manchmal nach. Nicht dass ich die mechanische Schreibmaschine vermissen würde, auf der ich (Jahrgang 1963) in Kindertagen – zum Leidwesen meiner Mutter und der Maschine – meine Fingermuskulatur trainierte. Aber die schmutzigen Hände nach dem Einlegen des Kohlebogens, der umständliche und unexakte Transport des mehrere Blätter dicken Papierstapels und die Akribie, mit der man Tippfehler vermied, hatten etwas für sich: Man fertigte Kopien auf diese Weise nur an, wenn sie wirklich nötig waren. CC oder nicht CC – das ist oft die Frage weiterlesen

Vom Segen und Fluch der digitalen Post

Vor 30 Jahren und acht Tagen wurde in Deutschland die erste E-Mail empfangen, ganz exakt am 3. August 1984, 10:44 Uhr. Da sagen wir doch mal: Glückwunsch zum Jubiläum! Auch wenn es dann noch ein wenig gedauert hat, bis die neue Form der Kommunikation die deutschen Unternehmen flächendeckend eroberte – in unserem PNR-Team hat knapp die Hälfte der Mitarbeiter schon gar keinen Arbeitsalltag ohne E-Mail mehr erlebt.  Vom Segen und Fluch der digitalen Post weiterlesen

Gutes Werkzeug, halbe Arbeit: Aber was, wenn dieses fehlt?

Mein Arbeitstag ist ohne moderne Technik kaum noch vorstellbar. Das fängt bei der Hardware von MacBook, Drucker und Telefon an und hört bei der Software noch lange nicht auf. Ohne Textverarbeitungsprogramme, Mail, PressFile und Co. könnten meine Kollegen und ich eigentlich auch gerade einpacken und nach Hause gehen. Mit mobiler Technologie ist uns selbst dort das Arbeiten jederzeit möglich – ein Privileg, das ich durchaus zu schätzen weiß. Gerade beim Schreiben eines längeren Fachartikels ist die Ruhe der eigenen vier Wände doch ab und zu deutlich konstruktiver als die kommunikative Atmosphäre unseres Großraumbüros. Also Rechner unter den Arm geklemmt, Festnetztelefon aufs Handy umgeleitet und ab nach Hause an den Schreibtisch und ins WLAN. Gutes Werkzeug, halbe Arbeit: Aber was, wenn dieses fehlt? weiterlesen