Social Media Recht: Damit keine Unterlassungsklage ins Haus flattert

Das passende Bildmaterial für den eigenen Social Media-Auftritt ist nicht immer leicht zu finden – davon können auch wir ein Lied singen. Zum Glück bietet Google eine riesige Auswahl an Fotografien und Grafiken. Aber Achtung! Damit macht man sich unter Umständen schnell strafbar, denn sowohl das Urheber- als auch das Persönlichkeitsrecht gelten selbstverständlich ebenfalls für die sozialen Netzwerke. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den Begriffen? Und wie kann verhindert werden, dass ein scheinbar harmloser Post rechtliche Folgen nach sich zieht? Wir geben einen kurzen Überblick inklusive Handlungsempfehlungen zum Thema Social Media Recht. (Disclaimer: Das ist keine Rechtsberatung!) Social Media Recht: Damit keine Unterlassungsklage ins Haus flattert weiterlesen

Danke Bob! Es ging auch ohne Handyfotos und -filme!

Pressefotografen geht es gehörig auf die Nerven: Seit mehr als 20 Jahren herrscht bei Konzerten des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan absolutes Fotografierverbot. Auch vor dem Auftritt am 12. April 2018 in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena wurde dies mehrfach von einer Ansagerin mit strenger Stimme durchgesagt. Verbunden mit der Androhung, dass diejenigen, die trotzdem das Handy zücken, aus der Halle geleitet werden.

Danke Bob! Es ging auch ohne Handyfotos und -filme! weiterlesen

Video: Warum Fotos als Rohdaten speichern?

Warum viele Fotografen in RAW fotografieren, fasst dieses Zwei-Minuten-Video zusammen. Denn im Gegensatz zu den kleineren, handlichen JPG-Dateien bieten Rohdaten mehr Details und Bearbeitungsreserve. Sie sind daher ideal für Fotos, die der Veröffentlichung dienen.

 

Fashion-Fotos: Ein Plädoyer für „Normalmaß“. Auch bei der Retouche

„Frankreich verbietet extrem dünne Models“ („France bans extremely thin models„) titelte BBC am 6. Mai 2017. Anlass war ein Gesetz, das auf zwei Ebenen greift: Zum einen sollen Models in Frankreich eine ärztliche Bescheinigung beibringen, dass sie gesund sind. Zum anderen ist es dort nun verboten, die Figur durch Retouche der Fashion-Fotos zu verschlanken, ohne dies kenntlich zu machen. Seit dem 1. Oktober müssen daher alle Fotografien, in denen zum Beispiel die (meist ohnehin langen) Beine der Models durch Retouche digital gestreckt oder die Taille weiter verschmälert wurden, als retouchiert gekennzeichnet werden. Fashion-Fotos: Ein Plädoyer für „Normalmaß“. Auch bei der Retouche weiterlesen