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Stille Wasser sind ja bekanntlich tief, aber trifft das auch auf PR-Redakteure zu? Unser Kollege Thomas lässt vermuten, dass an dieser Annahme tatsächlich etwas Wahres dran sein könnte.

Vom Journalisten zum PRler
Eine knappe Dekade war Thomas Seibold als leitender Redakteur tätig, bis er schließlich nicht nur den Job, sondern auch die Schreibtischseite wechselte. Auslöser hierfür war sein Treffen mit Uwe Pagel auf der CeBIT 2011. Als Thomas dort erfuhr, dass Verstärkung für das Team Ulm gesucht und nicht gefunden wird, ließ er nicht lange auf eine Entscheidung warten: Keine drei Monate später zog er in die PR-Welt ein. In wenigen Tagen, genauer gesagt am 1. Juni, sind dann bereits 3 Jahre vergangen, seit Thomas als PR-Redakteur für Press’n’Relations unterwegs ist.

In Worten und in der Praxis
Beim Schreiben bewegt sich Thomas hauptsächlich im facettenreichen Dschungel der Technik. Neben zahlreichen Software-Texten entsteht auf seinem Schreibtisch auch vieles aus dem mechanischen Gebiet. Sein technisches Wissen ist aber nicht nur Theorie: Dass er sich im IT-Bereich wohl fühlt, merkt man vor allem, wenn dann mal der Drucker streikt oder der Mac seinen schlechten Tag hat – Thomas ist immer zur Stelle und hilft seinen Kollegen gerne bei den mehr und auch weniger großen technischen Wehwehchen.

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Schwabmünchen – Augsburg – Ulm klingt nach einem netten Wochenendausflug, für Thomas ist das aber die Strecke, die er täglich von zuhause bis zum Ulmer Büro absolvieren muss. Hierfür beansprucht er (so gut wie ausnahmslos) die Dienste der Bahn, was ihn zu einem Lexikon spannender Geschichten rund ums Bahnpendling macht – einen Einblick in diese faszinierende Welt gab es bereits in seinem Blogeintrag.

Wer so viele Stunden wöchentlich mit dem Zug unterwegs ist (oder auf einen wartet), dem bleibt nicht allzu viel Freizeit. Thomas macht das Beste draus und beginnt oft schon im Zug mit seiner Entspannungskur. Das beste Mittel gegen Stress (und laute Sitznachbarn) sind Kopfhörer in den Ohren, aus denen dann meist elektronische Klänge ertönen. Mit dem richtigen Album kann man eben auch die anstrengendste Reise gut ausklingen lassen.

Der Superheld von Nebenan
Wenn man Thomas fragt, welche Freizeitaktivitäten ihn am meisten interessieren, erhält man nicht gerade die üblichen Standard-Antworten. Der technikaffine Deskman würde seine Freizeit am liebsten mit Tätigkeiten wie Motorradfahren, Tauchen oder Bogenschießen verbringen. Zum Ausüben dieser Hobbys hat er als PR-Redakteur, Bahnpendler und Familienvater jedoch kaum Zeit, also holt er sich die nötige Dosis Action aus Filmen oder Büchern. Ob es nun die Cyberwelt von „Otherland“ ist oder das Fantasy-Reich von Tolkiens „Herr der Ringe“, mit seinen Lieblingstiteln begibt Thomas sich gerne mal in andere Dimensionen. Doch egal wie weit er träumt, wenn es darauf ankommt, steht er mit beiden Beinen fest auf dem Boden und eilt immer zur Hilfe, wenn man ihn braucht. Egal ob es in der Arbeit mal Papierstau gibt oder ein kaputtes Haushaltsgerät seine Aufmerksamkeit benötigt, Thomas ist zur Stelle und arbeitet so lange an einer Problemlösung, bis alles wieder geht. Wer hätte nicht gerne selbst so ein Talent, so viel Durchhaltevermögen und Geduld? Bei komplizierteren Geräten dauert die Reparatur natürlich auch mal länger, aber Thomas lässt sich nicht entmutigen und tüftelt so lange, bis jedes davon sich seinem Willen ergibt und wie verlangt funktioniert – oder wirklich kaputt ist 😉

Immer gelassen, immer hilfsbereit und immer die Ruhe in Person. Schon vor eine Weile wurde mal der Verdacht geäußert, dass Thomas nur so ausgeglichen sein kann, weil er sich des Nächtens als Superheld austobt. Vielleicht ist auch an dieser Annahme etwas Wahres dran … Doch das werden wir wohl leider nie erfahren.