Danke Bob! Es ging auch ohne Handyfotos und -filme!

Pressefotografen geht es gehörig auf die Nerven: Seit mehr als 20 Jahren herrscht bei Konzerten des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan absolutes Fotografierverbot. Auch vor dem Auftritt am 12. April 2018 in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena wurde dies mehrfach von einer Ansagerin mit strenger Stimme durchgesagt. Verbunden mit der Androhung, dass diejenigen, die trotzdem das Handy zücken, aus der Halle geleitet werden.

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Alles digital oder was? Mitschneiden vs. mitschreiben

Schreibblock und Kugelschreiber waren die besten Begleiter in meiner Zeit als Journalist. Mittlerweile dominieren aber die elektronischen Medien den Arbeitsalltag und haben die meisten analogen Hilfsmittel aus dem Arbeitsalltag verdrängt. Aber nicht nur das Schreiben selbst erfolgt auf dem Laptop, auch die Recherche beziehungsweise auch das Mitschneiden von Interviews läuft digital ab. Oder manchmal eben doch nicht. Denn viele Medienschaffende vertrauen nach wie vor auf bewährt Tools wie Papier und Stift. Ein Grund mehr, sich über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode Gedanken zu machen.

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Die interne Themenfindung und der Blick von außen

Mit dem neuen Jahr kommen auch die Jahresgespräche mit den Kunden, bei denen die Aktivitäten der nächsten Monate im Detail geplant werden. Allen voran geht es dabei natürlich darum, Themen zu finden. Im Universum einer Firma dreht sich oft alles um die eigenen Produkte und Dienstleistungen –  hier kann der Blick von außen oft das richtige Korrektiv sein. Ein Prinzip, das ebenfalls durch den Einsatz von Unternehmensberatern im Business-, sowie Psychologen im Alltagsleben eingesetzt wird. Die interne Themenfindung und der Blick von außen weiterlesen

König Content ist tot, lang lebe der König

Wenn sich nichts mit nichts verbindet, ist und bleibt die Summe klein … Seit geraumer Zeit sitze ich nun schon vor meinem Fachartikel und versuche bislang vergeblich, meiner Headline den letzten Schliff zu geben. Da kommt der erlösende E-Mail-Ping. Meine Kollegin schickt ihren regelmäßigen Newsletter mit Lesetipps aus der Welt der Kreativen. Der PR-Trendmonitor 2017 von news aktuell und Faktenkontor zu den „10 nervigsten Phrasen der PR“ springt mir ins Auge. Je länger ich lese, umso stärker überkommt mich kribbelige Unruhe. Das allgegenwärtige Lamento über die Herausforderungen der Digitalisierung für die schreibende Zunft irritiert mich zunehmend. Eine ganze Branche sucht nach einem Trampelpfad durch den Content-Dschungel des Marketing 4.0. Ist Kommunikation im Zeitalter digitaler Transformation zu schwierig für uns Schreiberlinge? Ich denke nicht. Vielleicht sind wir einfach nur zu unelastisch.

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