Pressespiegel 2.0

Das Konzept des Pressespiegels als regelmäßigem Überblick zur Veröffentlichung von Unternehmensthemen oder zur aktuellen Themenlage innerhalb einer bestimmten Branche ist nicht neu. Während meiner Praktikantenzeit durfte ich selbst noch jeden Tag Lesen, Suchen, Ausschneiden, Aufkleben, Scannen und Versenden. Diese Zeiten sind längst vorbei.

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#BreakingmyTwitter: Downgrade durch Update

Wer für Twitter bislang eine App wie Twitterrific oder Tweetbot einsetzte, dem wurde der Spaß an diesem Dienst vor einigen Tagen womöglich etwas vermiest – zumindest ging es mir so. Denn seit 16. August steht diesen Apps eines der Alleinstellungsmerkmale von Twitter nicht mehr zur Verfügung: die Möglichkeit zur Echtzeitkommunikation.

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Vermeidungen unnötiger Substantivierungen zum Steigern des Textverständnisses

Tipps zum Unterbinden des Nominalstils

Die folgenden Überlegungen und Handreichungen sind der Verpflichtung geschuldet, das ernsthafte In-Angriff-Nehmen von Schritten zur Verhinderung des Überhandnehmens von Substantivierungen beim Verfassen von Texten mit ungewollter Nominalstil-Ausrichtung durch geeignete Wegebnungs- und Hindernisüberwindungs-Tipps voranzutreiben…

Wenn derartige Satz-Ungetüme auftauchen, in denen vor lauter Substantive kaum mehr die Verben zu erkennen sind, handelt es sich um den sogenannten Nominalstil. Hier gilt es, vorsichtig zu sein. Warum? Da gibt es eine ganze Reihe von Gründen: Vermeidungen unnötiger Substantivierungen zum Steigern des Textverständnisses weiterlesen

Im Antiquariat der Wörter

Neulich in einem Biergarten am Donauufer –
Sie: „Wie wärs denn dieses Jahr mit Florenz?“
Er: „Ach, das wäre mal wieder was. Erinnerst Du dich noch an unsere Sommerfrische 1978 in Fiesole?“
Sie: „Oja, und an das Schmausen nach den Touren …“
Er: „Wären da nur nicht diese langhaarigen Radaubrüder gewesen!“
Sie: „Ach schau, die waren jung – so wie Du in deinen Flegeljahren.“ –
Sommerfrische? Schmausen, Flegeljahre? – Um heute derartigen Wörtern zu begegnen, muss man wohl Unterhaltungen älterer Semester lauschen oder die Klassiker der deutschen Spätromantik wieder lesen. In Zeiten von Facebook, Twitter usw. treten derartige – mitunter staubbedeckte – Wörter selten in Erscheinung. Heute spricht man eher von Urlaub, Ferien, Essen und Pubertät.

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