… naja, eigentlich nicht, viel besser: Morgen trifft das internationale Team von Press’n’Relations und PressFile in adventlicher Runde zusammen und das ist vor dem Hintergrund der letzten 20 Monate mindestens genauso schön. Nachdem die Weihnachtsfeier im letzten Jahr aus bekannten Gründen ausfallen musste, ist die Vorfreude bei allen entsprechend groß. Und um die besonders kleinen Störenfriede außen vor zu lassen, findet das Ganze natürlich maximal abgesichert statt. Jeder einzelne von uns ist bereits zweimal geimpft, einige sogar schon dreimal. Daher schließen wir uns auch gerne der aktuellen Kampagne vieler deutscher Unternehmen an und ändern unseren Slogan wie folgt ab:

Wissen, was verbindet.

Keine Chance für Corona

Der Vollständigkeit halber noch der Hinweis: Um dem Virus zusätzlich die Angriffsfläche zu nehmen, steht morgen für alle Beteiligten vor Betreten der heiligen Hallen unseres Büros in Ulm noch ein Test an und auch mit der Auswahl unserer Feierlocation am Abend ist keinerlei Risiko verbunden. Physisch sind damit jegliche Weichen gestellt. Schließlich wollen wir ja unsere erfolgreiche Bilanz nicht aufs Spiel setzen: Bisher sind tatsächlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Press’n’Relations-Teams infektionsfrei geblieben. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass wir COVID auch inhaltlich – nur zur Abwechslung – mal außen vor lassen können. Daher an dieser Stelle die Frage an die Kolleginnen und Kollegen: Was haltet ihr davon, für 24 Stunden ein Pandemie-Sparschwein aufzustellen, in das jeder, der nur irgendwie auf das Thema zu sprechen kommt, einen Euro werfen muss? Ist ja vielleicht auch eine gute Anregung für die Weihnachtsfeiern anderer Unternehmen.

Kreativität gefragt

„Heldentum“ kompakt verpackt

 „Das Virus muss leider draußen bleiben“ ist aber nicht das einzige Motto unserer morgigen Zusammenkunft. Natürlich halten wir auch diesmal am traditionellen Weihnachtswichteln fest. Bereits vor einigen Wochen hat dazu jeder von uns unter dem Deckmantel der Geheimhaltung den Namen eines Teammitglieds, das es zu beschenken gilt, zugelost bekommen. Die Wichteleien stehen dabei aktuell unter dem großen Überthema „Helden unserer Kindheit“, wobei es nicht zuletzt darauf ankommt, geschickt die Brücke zum Geschenkempfänger zu schlagen. Die Übergabe wird somit wohl auch in diesem Jahr wieder ein Highlight – mit viel Kreativität und noch mehr Spaß. Was soll ich sagen – ich glaube, ich fühle mich ähnlich wie mein sechsjähriger Sohn vor dem Nikolaustag. Apropos, ich gehe dann mal Schuhe putzen und zähle die Minuten bis morgen …