Und wieder erreicht sie uns, die Hitzewelle. Zwar ist der Wetterzustand im Juli mehr als nur durchwachsen gewesen, doch jetzt scheinen sich die Temperaturen so langsam zwischen 25 und 40 Grad Celsius konstant zu halten. Was dem jährlichen Spektakel in Ulm am vergangenen Wochenende und dem darauffolgenden Montag sehr zugute kam. So hatten Ulmer und Ulmerinnen und viele Besucher von außerhalb die besten Bedingungen für ein entspanntes Schwörwochenende und den abschließenden Schwörmontag ­– inklusive Wasserschlacht der Extraklasse auf der Donau beim ‚Nabada‘. Eine Zeit, in der die ganze Stadt in einen völligen Eskalationszustand verfällt. Leute nehmen sich Urlaub, Geschäfte in der Innenstadt schließen früher, andere bekommen pünktlich zur Mittagszeit Feierabend und gegen 13 Uhr trifft man dann auch schon auf die ersten Badenixen in Bikini oder Badehose in der Straßenbahn. Die Schlauchboot-tragenden Halbnackten haben nur ein Ziel: Die Donau! Ist einmal der Startschuss um 16 Uhr gefallen, ist es ist schier unmöglich sich nicht von der guten Laune der Menschenmassen anstecken zu lassen. Während auf dem Wasser eine bunte Party aus Schlauchbooten, aufblasbaren Flamingos und jeder Menge Wasserpistolen zusammenkommt, sind auch die Donau-Promenade und die Innenstadt bis obenhin mit Menschen vollgestopft, dass es fast schon abenteuerliche und zeitliche Ausmaße annimmt, wenn man sich auf die Suche nach einer Toilette macht – mein Tipp: Anhalten und abwarten, bis die übergroße Wasserschlacht etwas abflacht und die plantschende Bademeute mit der Strömung langsam Richtung Friedrichsau treibt.

Selbstverständlich hat der Juli noch viel mehr zu bieten als nur das Wetter und den Schwörmontag. So sind Elon Musk und sein Unternehmergeist, die russische Firma „Wireless Lab“, ein interessantes Sammelsurium aus Tools für den Wettbewerbsvergleich sowie eine spannende Analyse zur Optimierung der eigenen Content-Marketing-Maßnahmen Themen unserer aktuellen Monthly Clicks. Lassen Sie sich von neuster Technologie und interessanten Business-Tools inspirieren.

Zukunftsvisionen

Der kanadisch-US-amerikanische Unternehmer und Investor Elon Musk macht derzeit eine Schlagzeile nach der anderen. Ob es nun um die nächste Mondlandung oder die schnellste Kabinenkapsel für Menschen „Hyperloop“ geht – Musk ist an der Entwicklung visionärer Innovationen maßgeblich beteiligt. Als wäre das nicht genug, werden auch die Pläne zur Mensch-Maschinen-Schnittstelle immer konkreter. Als CEO des Implantat-Startups „Neuralink“ präsentiert der Superunternehmer den Entwicklungsstand eines „App-Stores für das Gehirn“. Dieses hinter dem Ohr platzierte Bluetooth-Gerät transportiert Daten in das Gehirn und soll in seinen Anfängen erst einmal eingeschränkten Menschen das Leben erleichtern. Doch die Vision des Unternehmens ist eine viel mächtigere: Völlig gleich, welche Fähigkeit oder welches Wissen ein Individuum in Zukunft erlernen möchte – das Startup arbeitet daran, dass diese Informationen direkt in das Gehirn geladen werden können. Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter t3n.de

Face-App

Russischer Datenklau oder einfach nur Quatsch? Medien verursachten einen riesen Eklat rund um die gehypte FaceApp, die die Gesichter seiner User realitätsnah verfremdet und um einige Jahre älter oder jünger aussehen lässt. Dem russischen Unternehmen „Wireless Labs“ wurde vorgeworfen, die seit 2017 veröffentlichte App für die Speicherung von tausenden Bildern seiner Nutzer zu missbrauchen und darüber hinaus dem russischen Geheimdienst weiterzuleiten, damit Russland endlich die Weltherrschaft an sich reißen kann. Spaß! Nichts davon ist nachweislich wahr, natürlich speichert diese App einige Daten, so wie fast jede andere App auch. Was diesen Fall sehr spannend macht, ist der virale Effekt von Fake-News weltweit – besonders online. Es war nur ein Twitter-Post nötig, um die gesamte Debatte anzufachen und die Öffentlichkeit verrückt zu machen. Was letztendlich nur heiße Luft war, lesen Sie hier.

Generation Content

Neue Generation, neue Ansprüche, neue Anforderungen und neuer Inhalt. Guter, an die Zielgruppen gerichteter Content gehört zu einer konsistenten Marketingstrategie, ob in der Online- oder Offlinekommunikation. Inhalte beeinflussen die Wahrnehmung und Akzeptanz interner sowie externer Zielgruppen maßgeblich und stellen die Weichen für Vertrauen von innen nach außen. Um die Generation „Millennials“ besser zu verstehen, hat ‚YouGov‘ eine Umfraganalyse mit Kandidaten zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt. Darin geht es darum, welche Formate und Kanäle für die ‚Gen Y‘ entscheidend sind und welche es künftig für Unternehmen mit dieser Zielgruppe besonders zu berücksichtigen gilt.

Toolkit für die Wettbewerbsanalyse

Was treibt eigentlich der Wettbewerb? Eine Frage, der man sich hin und wieder stellen muss, um sich den rasanten Änderungen am Markt in agiler Weise anzupassen beziehungsweise auf dem neusten Stand zu bleiben. Dazu ist es interessant zu wissen, welche Webdienste oder Keywords andere Unternehmen aus dem gleichen Umfeld verwenden. Im Artikel zu „Konkurrenzanalyse: 14 Tools, um mehr über deinen Wettbewerb herauszufinden“ werden hilfreiche Online-Tools vorgestellt, die einige aufwendige Recherchemaßnahmen minimieren und relevante Informationen über den Wettbewerb garantieren.