Katrin Berlet leitet GlowDivision, eine Agentur für Visionsentwicklung und Markenstrategie. Sie ist überzeugt, die beiden Themen gehören zusammen – und dass jedes Unternehmen eine Vision braucht. Im Gespräch mit Ralf Dunker unterstreicht sie: Eine Vision bringt die Daseinsberechtigung eines Unternehmens auf den Punkt und ist essenziell für die Außen- und Innendarstellung. Denn eine Vision hat nicht nur Strahlkraft auf Kunden, sondern auch auf Bewerber:innen und die Mitarbeitenden.

„Leading through Vision“ macht das Visionsthema für die Personalabteilung und Führungskräfte bedeutend. Visionen eignen sich dazu, Mitarbeitende zu motivieren, sie möglicherweise sogar zu Corporate Influencern zu machen. Damit die Vision wirkt, muss sie zukunftsweisend sein. Wenn Mitarbeitende später einmal ihren Enkeln erzählen können „Wir haben diese Zukunft federführend mitgestaltet!“, dann passt sie.

Die Agenturchefin teilt mit uns Beispiele für gelungene Visionen und was die Don’ts beim Formulieren und Definieren sind. „We will bring a man to the moon and return him safely”, nennt sie eines der berühmtesten Beispiele für eine gelungene Vision. Einfach und klar. Diese Einfachheit hat ihre Vorteile – und ist oft schwierig zu erarbeiten. Katrin berichtet, wie man sich der Vision am besten nähert. Ihre Tipps helfen Start-ups, Mittelständlern und Konzernen, sich (erneut) der Bedeutung einer Vision bewusst zu werden und machen Lust darauf, das Überprüfen einer bestehenden oder das Aufsetzen einer neuen Vision anzugehen.

Mehr über Katrin unter https://glowdivision.com.