Karel Gott sang einst „Wir treffen heute uns‘re Freundin Biene Maja, diese kleine, freche Biene Maja, Maja, alle lieben Maja, Maja Maja Maja Maja, Maja, erzähle uns von Dir …“ Nun geht es gerade aber nicht um Maja – eine solche zählt noch nicht zu unserem Kollegenkreis – sondern um eine Kollegin, die jetzt in diesem Namens-Blog vorgestellt werden soll. Und das ist ganz schön schwer, weil nur mit seeehhr viel Wohlwollen (oder in der Dämmerung) die Haarfarbe mit der der Fernsehbiene, aber bestimmt nicht die Frisur der Kollegin übereinstimmen. Und das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten oder dem freiwilligen Ausplaudern persönlicher Anekdoten. Oder direkt ausfragen? Achtung: Blog-Interview! Das würde mir in diesem Zusammenhang nicht gefallen. Zumal nicht klar ist, wer diesen Blog dereinst lesen wird und wen überhaupt was angeht.

Der Vorname unserer Kollegin ist ursprünglich sowieso ein Deckname. Laut Wikipedia hat der Schriftsteller Jonathan Swift ihn als Pseudonym für seine langjährige heimliche Geliebte verwendet. Erst drei Jahre nach deren Tod, veröffentlichte er ein zu diesem Zeitpunkt bereits 13 Jahre altes, autobiografisch angehauchtes Gedicht über dieses Tête-à-tête. Rätsel über Rätsel, wo man auch immer schaut …

Die Eltern unserer Kollegin haben den mittlerweile sehr häufigen Vornamen aus heutiger Sicht in weiser Voraussicht gewählt, denn extrovertiert ist sie nicht. Doch dass sie in diesem Jahr nach Thailand gereist ist, hat sie uns jüngst verraten. Womit? Per Flieger vermutlich, denn der Weg aus Ulm nach Osten ist weit. Eher fliegen als laufen tun übrigens auch weitere Spezies und Träger des Mädchennamens. Diese sind außerdem auch weitaus bunter als der besungene, ebenfalls flugfähige Kika-Star. Etwa 20 Arten gibt es weltweit, doch nur zwei davon kommen in Mitteleuropa vor. Auch dies ist – wo sonst – bei Wikipedia nachzulesen.

Ansonsten schweigt sich das Netz jenseits von Social Media über persönliche Informationen unserer Kollegin aus. Ja, wer nun weder eine besondere Vorliebe für (ups – beinahe verplappert!) oder J. Swift hat, schaut jetzt ratlos, stimmt‘s?

Blog_WichtelUm wieder eine gewisse Gleichberechtigung herzustellen, sind hier noch ein paar Infos aus dem täglichen PNR-Leben: Unsere Kollegin ist ein echtes PNR-Ziehkind. Nach Praktikum und Volontariat sowie berufsbegleitender Qualifikation zur Kommunikationsmanagerin bei der Deutschen Presseakademie ist sie heute PR-Redakteurin. Im Pas-de-Deux mit Andrea Wagner managt sie die Social Media-Aktivitäten von Press’n’Relations. Vielseitigkeit ist bei ihren Kunden gefragt, denn diese sind sehr unterschiedlich. Heißt es doch von einer der betreuten Produktkategorien, dass es Glück bringt, wenn man sie zerdeppert, während eine weitere dafür sorgt, hier wieder ordentliche Verhältnisse herzustellen. Außerdem zählen eine Shoppingmeile, ein Marketingspezialist sowie ein Pharmadienstleister zu ihrem täglich P(N)R-Brot.

Und nun die Ein-Euro-Frage: Wie lautet der Vorname unserer Kollegin?