Machen Sie sich fit für eigene Videos (Teil 2)

Mit persönlichem Engagement und einer guten Basisausstattung gelingen Ihnen Videos, die sich wohltuend von Smartphone-Filmchen abheben. Welche Gegenstände Sie für Ihre Do-it-yourself-Videos benötigen, erfahren Sie in diesem zweiten Teil unserer Serie „Machen Sie sich fit für eigene Videos“.

In unserer Beitragsserie möchten wir Ihnen in Kooperation mit mbm medienproduktion und den Experten für Medientechnik bei SPEEDPOINT vorstellen, wie Sie Videos erstellen, um Ihre Kunden besser zu informieren und an sich zu binden. Die Themen der Beitragsreihe sind:

  • Teil 1: Darstellungsformen – welche Arten von Videos Sie für Marketing und PR während des Social Distancing nutzen können
  • Teil 2: Kameras und Technik – welche Tools empfehlenswert sind, um selber professionell gestaltete Videos oder Livestreams zu drehen
  • Teil 3: Die Vorbereitung – wie Sie Content für Videos finden und Ihre Dreharbeiten effektiv vorbereiten
  • Teil 4: Perfekt präsentieren – Tipps für ein professionelles Auftreten vor der Kamera

Was für die Produktion von Videos in der Corona-Krise spricht, erfahren Sie auch in unserem Podcast mit Michael Bieser und in unserem Video-Interview.

Dieses Mal geht es um die Technik, mit der Sie die Video-Arten umsetzen können, die wir im ersten Teil unserer Beitragsserie vorgestellt haben. Unsere Kriterien: Produkte, die durch ihre Langlebigkeit und Vielseitigkeit überzeugen und kein gewaltiges Budget verlangen. Im Folgenden zeigen wir, welche Technik Sie benötigen und welche weitere Ausstattung Ihnen bei der Produktion helfen kann. Die Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt immer wieder Tools, die für die eine oder andere Videoproduktion hilfreich sein können – zum Beispiel Taschen oder Dinge zum Fixieren wie Gewebe- und Klettband oder, so komisch es klingen mag, Haargummis und Haushaltsgummiringe. 

Gute Videos benötigen vor allem guten Ton

Bevor es ins Detail geht, ein Tipp: Auch wenn es paradox klingt – gutes Bewegtbild braucht vor allem einen guten Ton. Denn ein verrauschtes oder leicht unscharfes Videobild verzeihen Ihre Zuschauer eher als in der Lautstärke stark schwankenden oder „halligen“ Ton. 

Tipps zu guten Tonaufnahmen finden Sie in unserem Blogbeitrag „Sprachaufnahme bei Videos“ und in der Podcast-Folge mit dem Ton-Experten Alexander Catarinelli „Tipps für den guten Ton“.

Nützliches für alle Arten von Videos – das Basis-Set

Einige Ausstattungsgegenstände werden Ihnen bei allen Arten von Videos gute Dienste leisten. Hier lohnt es sich, leicht handhabbare Produkte zu wählen und bei der „Hardware“ – etwa bei den Stativen – in langlebige Erzeugnisse zu investieren. Im Folgenden finden Sie Tipps für das Zusammenstellen einer Ausrüstung ab etwa 1600 Euro aufwärts.

Videoschnitt-Software

Profi-Tools wie Premiere Pro oder das mächtige und kostenlose DaVinci Resolve 16 sind komplex und erfordern eine lange Einarbeitung. Wir empfehlen daher Einsteiger-Lösungen, z.B. Premiere Elements 2020 (ab ca. 100 Euro), iMovie (nur für Mac) oder Vergleichbares. Sie sind dank übersichtlicher Bedienoberflächen und des reduzierten Funktionsumfangs schneller zu erlernen und bieten dennoch alle wichtigen Funktionen für den Schnitt oder das Unterlegen mit Sprechertext und Hintergrundmusik.

Stativ und Stativzubehör

Edle Videostative, wie Sie in Film und Fernsehen eingesetzt werden, müssen es nicht sein; für unsere Zwecke genügt ein schweres Dreibeinstativ plus Video-Neiger bzw. Fluidkopf; langlebige Sets sind erhältlich ab etwa 250 Euro aufwärts. (Ein Fluidkopf ist ein Stativkopf, der auch ein sanftes horizontales oder vertikales Schwenken der Kamera unterstützt und deutlich besser für den Videodreh geeignet ist als zum Beispiel die für Fotografen konzipierten Kugelköpfe oder Getriebeneiger.)

Mikrofone

Ein Ansteckmikrofon, auch Lavalier-Mikrofon oder kurz Lav genannt, kann in fast allen Videos sinnvoll eingesetzt werden – ob als Hauptmikrofon oder als Backup für die Fälle, in denen der Sprecher mit einem Tisch- oder Richtmikrofon aufgenommen wird. Ideal sind leicht zu bedienende, kabellose Mikros (ab etwa 300 Euro), die im weltweit nutzbaren 2,4-GHz-Band (WLAN) arbeiten und eine Latenzzeit von wenigen Millisekunden haben. Eine kurze Latenzzeit ist entscheidend: Ist sie zu groß, entsteht ein störender Zeitversatz zwischen den Lippenbewegungen des Sprechers und dem Ton.

Kopfhörer

Ein ohrumschließender, geschlossener Kopfhörer leistet in zweierlei Hinsicht gute Dienste: Steht eine Person hinter der Kamera (und steht ein Kopfhörer-Ausgang zur Verfügung), kann der Kameramann den Ton bei der Videoaufnahme kontrollieren. Außerdem können Sie den Kopfhörer beim Videoschnitt gut gebrauchen – er schirmt Geräusche ab und Sie erhalten einen besseren Eindruck vom Ton als über PC-Laufsprecher. Kabelgebundene Studio-Kopfhörer sind kabellosen hier überlegen, da sie den Ton ohne Zeitversatz (den z.B. Bluetooth-Technik verursachen kann) wiedergeben. Außerdem können Sie das Budget bei Kabel-Kopfhörern in Klang und Tragekomfort statt in Elektronik investieren (angemessene Qualität ab etwa 100 Euro).

Kamera

Nun zur wahrscheinlich teuersten Komponente. Die Anforderungen an unsere Kamera sind, es sollte ein Allrounder mit mindestens diesen Merkmalen sein:

  • foto- und videotauglich
  • Videos in Full-HD-Qualität (1920x1080p)
  • externes Mikrofon anschließbar
  • idealerweise mit Kopfhöreranschluss
  • dreh- und schwenkbares Display
  • lange Aufnahmedauer im Videobetrieb
  • Bildsensor und Optik über Smartphone-Niveau

Hierfür kommen einige digitale System- und Spiegelreflexkameras in Frage, doch hier summieren sich die Ausgaben für Kamera-Body, Objektive und Zubehör leicht auf mehrere Tausend Euro. Aber es gibt ebenfalls sehr gut ausgestattete, kompakte Alternativen in der Preisregion von gut unter 1000 Euro, zum Beispiel unter den sogenannten Bridgekameras. Sie übertreffen die o.g. Anforderungen teilweise und bieten je nach Modell sogar 4K-Video, Zoomobjektiv oder einen eingebauten Graufilter, der Ihnen bei Außenaufnahmen im Sonnenschein dienlich ist. Ideal ist die Ausgabemöglichkeit von Videos über eine HDMI-Schnittstelle, was für Livestreams (z.B. über YouTube, Vimeo, Twitch oder Facebook und Instagram) wichtig ist.

Kompakte Kameras wie diese haben meistens leider keine Mikrofonbuchse und zeichnen Videos nur bis maximal 30 Minuten auf. Wer eine gute Synthese aus Video- und Fotoapparat sucht, wird aber bereits bei manchen Bridge-Kameras in der Preisklasse unter 1000 Euro fündig.

Ergänzend sind auf jeden Fall Zweit-Akkus und mehrere Speicherkarten empfehlenswert (bitte auf die Geschwindigkeitsklasse der Speicherkarten achten), außerdem eine gepolsterte Kameratasche.

(Camcorder der unteren bis mittleren Preisklasse würden wir nicht empfehlen, denn sie sind für Fotos quasi unbrauchbar und bieten für die im Folgenden beschriebenen Videoproduktionen – trotz ihrer Spezialisierung auf Bewegtbild – kaum oder keine Vorteile gegenüber einer System- oder Bridge-Kamera. Interessante nachrichtentaugliche Video-Kameras würden wiederum das Budget in die Höhe treiben.)

Was Sie hiermit alles drehen können und was noch hilfreich ist

Software-Demos

Hier benötigen Sie zusätzlich ein Tool, um den Bildschirminhalt aufzuzeichnen. Als kostenlose Lösungen bieten sich zum Beispiel der VLC Media Player an, der vor allem ein sehr guter Player für viele Video- und Audio-Formate ist, oder das OBS Studio, ein Werkzeug, das auch hervorragend für Livestreams geeignet ist.

Optionales Zubehör:

  • Ein USB-/XLR-Mikrofon (ab etwa 110 Euro, auch für Podcasts gut zu verwenden) plus Tischhalterung oder ein Mikrofon mit XLR- oder Klinkenanschluss plus Audio-Recorder (zusammen ab ca. 200 Euro)
  • Video-Leuchte (s.u., ab ca. 200 Euro)

Produktvorführungen oder Tutorials

Wenn Sie die Aufnahmen von Ihnen und von dem Produkt nacheinander aufnehmen, kommen Sie mit der Basisausstattung bestens aus. Möchten Sie beide Einstellungen gleichzeitig aufnehmen, bietet sich ein Zwei-Kamera-Setup an, bei dem die zweite Kamera an einem weiteren Stativ (über Kopf montiert oder mit Blick über Ihre Schulter) befestigt ist. Die Zweitkamera muss nicht so aufwändig sein wie die Hauptkamera, allerdings bietet der Einsatz zweier identischer Kameras den Vorteil, dass Sie die gleiche Farbgebung und Qualität beim fertigen Video erzielen und Sie die Kameras auch gut für andere Multi-Cam-Aufnahmen, zum Beispiel bei Interviews, einsetzen können.

Optionales Zubehör:

  • Video-Leuchte plus Leuchtenstativ (s.u., ab ca. 200 Euro)

Statements und Vorträge

Auch hierbei kommen Sie mit dem Basis-Videoequipment hervorragend aus.

Optionales Zubehör:

  • Video-Leuchte(n) plus Leuchtenstativ(e) (s.u., ab ca. 200 Euro)
  • Teleprompter, der direkt vor der Kamera montiert wird und Ihnen Text einblendet (ab etwa 200 Euro)

Frequently Asked Questions

Wenn Sie die FAQs alleine aufnehmen, genügt das Basis-Setup. Falls Sie und eine weitere Person vor die Kamera treten möchten, können Sie wahlweise in 4K filmen und ggf. beim Schnitt passende Full-HD-Bildausschnitte der einzelnen Personen vornehmen oder Sie nutzen direkt zwei oder drei Kameras. Bei zwei Personen sollten Sie auch zwei Mikrofone (und einen Kabeladapter mit zwei Mono-Buchsen und einem Stereo-Stecker, ca. 20 Euro, oder einen Mixer, ab 50 Euro) einsetzen.

Optionales Zubehör:

  • Ein oder zwei USB-/XLR-Mikrofone plus Tischhalterungen (ab etwa 110 Euro pro Stück) oder ein/zwei Mikrofone mit XLR- oder Klinkenanschluss (ab ca. 100 Euro pro Stück) plus ggf. ein Mixer oder einen Audio-Recorder für mindestens zwei Tonspuren (ab ca. 200 Euro)
  • Video-Leuchte(n) plus Leuchtenstativ(e) (s.u., ab ca. 200 Euro pro Stück)

Livestreams (z.B. Webinare oder Online-FAQs)

Bei Livestreams benötigen Sie neben dem passenden Equipment zur Video- und Tonaufzeichnung auch Hardware, mit der Sie die Sendung „ausstrahlen“. Zur Verarbeitung mehrerer Kamerasignale oder wenn Sie Realbild-Videos mit Bildschirminhalten abwechseln möchten, eignen sich Video-Switches (ab etwa 350 Euro). Möchten Sie mit nur einer Kamera live gehen, genügt ein HDMI-USB-Adapter (ca. 130 Euro). Dieser Adapter verwandelt Ihre Kamera in eine Webcam. Je nach Kanal benötigen Sie auch geeignete Software für das Streaming, hierfür kommt z.B. das weiter oben erwähnte OBS Studio in Frage.

Für Tipps zu optionalem Zubehör beachten Sie bitte die Empfehlungen bei den zuvor genannten Video-Arten.

LEDs bringen Licht ins Dunkel

Wenn Sie weiteres Budget übrig haben – investieren Sie es nicht in eine bessere Kamera, sondern in nützliches Zubehör wie Leuchten. Gutes Licht und Lichtsetzung sind oft wichtiger für eine gute Bildwirkung als die Qualität der Kamera. Moderne, flickerfreie LED-Leuchten erzeugen videotaugliches Licht. Erhältlich sind Spots, Flächenleuchten, Kompaktleuchten und vieles mehr. Viele Modelle erzeugen nur Licht ähnlich dem Tageslicht (Farbtemperatur etwa 5600 Kelvin), andere bieten die Option, die Farbtemperatur z.B. zwischen der einer Glühbirne (ca. 3000 Kelvin) bis hin zu Tageslichtfarbe einzustellen. Leuchten mit variabler Farbtemperatur sind vielseitiger, da sich ihr Licht gut mit dem vorhandener Lichtquellen mischen lässt, bieten aber meistens eine geringere Lichtausbeute.

Um angenehmes, weiches Licht zu erzielen, benötigen Sie entweder eine großflächige Leuchte oder aber eine kompakte Leuchte und einen „Lichtformer“, etwa einen Diffusor (ab 10 Euro), einen lichtdurchlässigen Schirm plus Halterung (ab ca. 40 Euro) oder eine Softbox (ab etwa 100 Euro). Da diese Lichtformer stets Licht schlucken, sollten Sie diese zusammen mit leistungsstarken Leuchten verwenden.

Kompakte Video-Leuchten sind zwar nicht so leistungsstark, aber vielseitig einsetzbar, z.B. auch als Haarlicht, Hintergrundlicht, Effektlicht und vieles mehr.

Einfach zu handhabende LED-Leuchten erhalten Sie ab etwa 200 Euro, leistungsstarke Spots (die mit Lichtformern kombiniert werden sollten) kosten ab etwa 350 Euro und vielseitig verwendbare, aber leistungsschwächere Aufsteck- und Kompaktleuchten ab ca. 100 Euro. Außerdem gibt es zum Beispiel rollbare LED-Panels oder RGB-LED, mit denen Sie Farbeffekte erzeugen können.

Leuchtenstative für leichte Leuchten bis ca. 1 kg erhalten Sie bereits für ca. 30 Euro, für schwereres Gerät empfehlen sich tragfähige und transportfreundliche Leuchtenstative (ab ca. 70 Euro) oder die besonders stabilen C-Stands (ab ca. 200 Euro).

Individuelle Beratung

Sie möchten Beratung, welche Komponenten Sie für Ihre Aufgabenstellung am besten einsetzen können? Michael Bieser von SPEEDPOINT (mib@speedpoint.de) und Ralf Dunker von Press’n’Relations (du@press-n-relations.de) helfen Ihnen bei der Auswahl.

Im dritten Teil unserer Serie „Machen Sie sich fit für eigene Videos“ steht das Content-Erstellen im Mittelpunkt. Wir verraten Ihnen, wie Sie passende Themen für Ihre Videos entdecken und wie Sie Mitwirkende auf die Dreharbeiten vorbereiten.

weiter zu Teil 3 der Artikelserie

Personal Training Video Production

Video-Kommunikation wird immer wichtiger, doch die ersten Schritte zum eigenen Video sind oft beschwerlich. Wir steigern Ihre Lernkurve und helfen, typische Fehler zu vermeiden – bei der Konzeption, der Technikauswahl und -bedienung oder bei Schnitt und Veröffentlichung: In Kooperation mit mbm medienproduktion und den Experten für Medientechnik bei SPEEDPOINT bietet Press’n’Relations Ihnen das Personal Training Video Production (PTVP) an.

Wählen Sie zwischen strukturierten, auf Sie abgestimmten 45- und 90-Minuten-Kursen oder individuellen Fragestunden. Wir beraten Sie – per Video-Chat, am Telefon oder in Remote-Sitzungen mit Screensharing. Unsere PTVP-Kurse (je nach Kenntnisstand wahlweise 45 oder 90 Minuten):

  • Videokonzeption: Videoprojekte inhaltlich vorbereiten und effektiv planen
  • Skripterstellung: Videogerechtes Texten und parallel in Einstellungen denken
  • Der videografische Blick: Interessante Einstellungen erkennen und umsetzen
  • Die richtige Technik: Welche Ausstattung Sie für Ihre Projekte wirklich brauchen
  • Kameraeinstellungen: Know-how zu Framerate, Belichtungszeit, ISO und mehr
  • Tonaufzeichnung: Mikrofonauswahl, -anwendung und die Audioaufzeichnung
  • Videoschnitt: Tipps zum effektiven Workflow bei Postproduction und Export
  • Thumbnails & Co.: Mittel für mehr Aufmerksamkeit bei Ihrer Zielgruppe
  • Veröffentlichung: YouTube-Kanal einrichten und die Videos hochladen
  • Bekanntmachen: Wie Sie mehr Zuschauer für Ihre Videos begeistern
  • How to improve: Videoanalyse und Vorschläge für Folgeprojekte
  • What you want: Freie Fragestunde rund um die Videoproduktion

Außerdem bieten wir Ihnen Hilfestellung bei der Produktion – bei der Skripterstellung, dem Videoschnitt, dem Erzeugen attraktiver Thumbnails und dem YouTube-Upload inkl. Basis-Suchmaschinenoptimierung.

Warum Press’n’Relations diese Dienstleistung anbietet? Weil wir Ihre Themen und Ihre Zielgruppe kennen und bei der Umsetzung mitreden und mithelfen können. Auch aus der Ferne. Und weil wir mit SPEEDPOINT und mbm medienproduktion erfahrene Partner für unser personalisiertes Schulungsangebot gewinnen konnten, die sich in der Videographie sowie in Medien- und Präsentationstechnik hervorragend auskennen und ihre Erfahrungen einbringen.

Preise (Stand April 2020, Kursgebühr bzw. Stundensatz je Trainer):
45-Minuten-Kurs   120 Euro netto
90-Minuten-Kurs   210 Euro netto
Fragestunde             40 Euro netto je angefangene 15 Minuten

Buchen Sie unsere individuellen Fernkurse oder Fragestunden. Für Anfragen und Terminwünsche schreiben Sie bitte an Ralf Dunker, du@press-n-relations.de, Anfragen zu Video- und Medientechnik richten Sie bitte an Michael Bieser, mib@speedpoint.de.