PR-Budget richtig eingesetzt: Analog vs. digital

In welche Massnahmen investiert man am besten sein PR-Budget? Diese Frage beschäftigt Unternehmen gleichermassen wie PR-Leute. Unsere Agentur ist bekanntlich auf Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen im Business-to-Business-Bereich spezialisiert. Dabei steht immer wieder die Frage im Raum, mit welchen Massnahmen mittelständische Unternehmen Fach- und Wirtschaftsjournalisten am besten erreichen. In der B2C-Kommunikation (Business-to-Consumer) steht ausser Frage, dass Soziale Medien dazugehören. Aber insbesondere im Hinblick auf die vergleichsweise bescheidenen Budgets bei KMU gilt es sehr genau hinzuschauen, wo man am wirksamsten den Hebel ansetzen soll. Zum Beispiel, ob man besser auf herkömmliche Gefässe (analoge, Print, persönliche Kontakte) setzt oder ob die Zeit bereits reif sei für die Neuen Medien und man das Geld besser dort einsetzt.

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Euphemismus-Euphorie – von der Last, schön zu schreiben

Nicht um Schönschrift geht es hier, sondern darum, wie (und ob) Texte mit einem positiven Touch geschrieben werden können. Denn obwohl die deutsche Sprache reich an Wörtern ist, die sich treffsicher einsetzen ließen, sind im Marketing viele Vokabeln tabu. Begriffe wie „Risiko“ haben für manche den gleichen Gruselfaktor wie eine Folge von Akte X. Diese Formulierungen zu vermeiden, ist manchmal nicht leicht. Und übertriebener Euphemismus oft auch nicht schön. Euphemismus-Euphorie – von der Last, schön zu schreiben weiterlesen

Kunden fesseln mit SM

Dass Facebook, Instagram, Twitter und Co. großes Potenzial zur Kundenbindung bieten, ist ja allseits bekannt. Weniger herumgesprochen dürfte es sich haben, PnR_Blog_Post_SMdass die neuen Medien auch die Art der PR-Arbeit selbst verändern. Mit jedenfalls geht es so, und ich weiß noch nicht, ob ich hierdurch ent- oder gefesselt werde.

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Korrektur lesen – vertrauen Sie nicht auf das, was Sie sehen

IMG_0145 KopieEiner unserer Grundsätze in der täglichen Pressearbeit lautet, dass kein Text ungeprüft das Haus verlässt. Das bedeutet, dass alle Presseinformationen, Anwenderberichte und Artikel von mindestens vier Augen Korrektur gelesen werden. Was auf den ersten Blick nach einer einfachen Aufgabe aussieht, gestaltet sich in der Ausführung jedoch meist etwas schwieriger. Denn überprüft werden müssen – in dieser Reihenfolge – Rechtschreibung, Grammatik, Inhalt und zu guter Letzt auch noch die Optik. Der Haken an der Geschichte: Dabei gilt es, das eigene Hirn nicht nur richtig einzusetzen, sondern teilweise auch auszutricksen. Soviel vorab: Vertrauen Sie nicht dem, was Sie sehen. Korrektur lesen – vertrauen Sie nicht auf das, was Sie sehen weiterlesen