Die Kundensicht für eine bessere Customer Experience benutzen

Werden durch unsere Website die Kundenbedürfnisse tatsächlich optimal und an den Kunden angepasst bedient? Das ist nicht sicher. Denn kennen wir die Erwartungshaltung unserer Kunden wirklich und fragen genügend nach? Worüber will der Kunde informiert werden und wie? Und wie wird seine Customer Journey zum Erlebnis?

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PR-Budget richtig eingesetzt: Analog vs. digital

In welche Massnahmen investiert man am besten sein PR-Budget? Diese Frage beschäftigt Unternehmen gleichermassen wie PR-Leute. Unsere Agentur ist bekanntlich auf Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen im Business-to-Business-Bereich spezialisiert. Dabei steht immer wieder die Frage im Raum, mit welchen Massnahmen mittelständische Unternehmen Fach- und Wirtschaftsjournalisten am besten erreichen. In der B2C-Kommunikation (Business-to-Consumer) steht ausser Frage, dass Soziale Medien dazugehören. Aber insbesondere im Hinblick auf die vergleichsweise bescheidenen Budgets bei KMU gilt es sehr genau hinzuschauen, wo man am wirksamsten den Hebel ansetzen soll. Zum Beispiel, ob man besser auf herkömmliche Gefässe (analoge, Print, persönliche Kontakte) setzt oder ob die Zeit bereits reif sei für die Neuen Medien und man das Geld besser dort einsetzt.

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Bericht aus … Zürich: Mädchen gewinnt Zürcher Knabenschiessen

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(Bild: Neue Zürcher Zeitung)

Am vergangenen Wochenende und gestrigen Montag ging erneut das größte Zürcher   Herbstfest, das Knabenschiessen, über die Bühne. Bei dem von der Zürcher Schützengesellschaft organisierten Großanlass traten 4272 Jugendliche gegeneinander im Schießstand an – gewonnen hat den Wettbewerb zum fünften Mal in der Geschichte schließlich kein Knabe, sondern ein Mädchen: Die 17-jährige Maria Grieser (Bild) wurde gestern Vormittag zur Schützenkönigin 2015 ausgerufen. Seit 1991 nämlich sind zum 700-jährigen Bestehen der Schweizerischen Eidgenossenschaft auch Mädchen zugelassen. Maria Grieser ist seither das fünfte Mädchen, das zur Schützenkönigin ausgerufen wurde. Bericht aus … Zürich: Mädchen gewinnt Zürcher Knabenschiessen weiterlesen

Bericht aus … Zürich: Das Frühlingsfest Sechseläuten

Frauen nehmen erstmals offiziell am Umzug der Zünfte teil

Heute findet in Zürich das Sechseläuten statt, ein dreitägiges Frühlingsfest, welches unterschiedliche Brauchtümer miteinander verbindet: Zum einen wird mit dem Verbrennen des „Bööggs“, eines überdimensionierten künstlichen Schneemanns, wie bei anderswo üblichen Feiern zur Tagesundnachtgleiche der Winter ausgetrieben. Zum anderen ist der dritte Montag im April der grosse Tag der Zürcher Zünfte, die sich der Öffentlichkeit in ihren historischen Kostümen präsentieren. Dabei führt ein Umzug der Zünfte und derer Ehrengäste zu Fuss, hoch zu Ross und in Pferdekutschen sowie begleitet von Musikkapellen durch die Bahnhofstrasse und über das Limmatquai zum Sechseläuteplatz beim Bellevue am See. Hier angekommen, umkreisen die Reitertruppen der Zünfte dreimal den brennenden Böögg. Die Dauer bis zu dem Knall, mit welchem der Kopf des Bööggs explodiert, soll dabei den Sommer voraussagen: Je schneller das Symbol des Winters den Kopf verliert, desto schöner soll der Sommer werden. Seinen Namen (im Zürcher Dialekt „Sächsilüüte“ genannt) verdankt das Fest dem erstmaligen Läuten der Abendglocke des Grossmünsters am ersten Montag nach der Tagundnachtgleiche um 6 Uhr Abends, nachdem früher im Winter jeweils bereits um 5 Uhr Arbeitsschluss war. Bericht aus … Zürich: Das Frühlingsfest Sechseläuten weiterlesen