Nützliche Tools für die Medienarbeit: mite bringt Geld

„Wenn man Arbeit in Zeit umrechnet, wird sie entwertet“. Dieser Grundsatz eines ehemaligen Chefs von mir hat schon etwas für sich. Denn einmal geht beispielsweise das Schreiben einer Presseinfo schnell von der Hand, weil schon das Thema Spaß macht. Ein anderes Mal müht man sich Stunden, um auch nur den Einstieg zu finden. Das macht die letztere Presseinfo aber nicht unbedingt wertvoller. Grund genug, solche Arbeiten mit Pauschalpreisen abzurechnen.

Doch manchmal kommt man um die Zeitmessung einfach nicht herum. Etwa im Social Media Management, bei Präsenzterminen oder weil ein Kunde eine detaillierte Aufstellung der geleisteten Stunden verlangt, die beispielsweise für Clipping-Arbeiten oder die Media-Planung benötigt werden. Und hier kommt mite ins Spiel!

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Es kann so einfach sein…

…oder: Warum eine Software das Leben eines PR-Beraters viel schöner macht

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, ich für meinen Teil bin kein großer Fan von Excel-Listen. Vor allem dann nicht, wenn sie unendlich viele Datensätze mit zig Spalten haben. Irgendwann fängt das Ganze an vor meinen Augen zu flimmern und das hin- und her scrollen macht mich ganz irre. Bedienungsfreundlich geht anders. Es kann so einfach sein… weiterlesen

PR in der Cloud – Eher heiter als wolkig

PressFileWenn es ein Werkzeug gibt, das unserem Team die alltäglichen PR-Prozesse auf einfache Weise erleichtert, ist es unsere PR-Software PressFile. Sie feiert in diesem Jahr Jubiläum: 10 Jahre Cloud. Die Wolkenbildung begann 1999, als PressFile im Auftrag der New York Public Library entwickelt wurde – damals noch auf Basis der Datenbanktechnologie FileMaker. 2005 wurde die erste rein webbasierte Version ausgeliefert. Damit zog PressFile in die Cloud, lange bevor dieser Begriff in Mode kam und wurde so zum Vorreiter unter den webbasierten PR-Anwendungen. PR in der Cloud – Eher heiter als wolkig weiterlesen

Vom Datensteinbruch zum handgepflegten Presseverteiler

„Cisions Rehkopf in Kauflaune“ titelt der aktuelle PR-Report (Ausgabe 11/2014, Seite 5) zum Thema Konsolidierung auf dem Markt für PR-Lösungen. Dabei gibt es durchaus ein Muster: Die großen Datenbankanbieter für Redaktionsadressen kaufen sich unterschiedlichste Lösungen zusammen, ob sie passen oder nicht. Das gilt für das Konglomerat Cision/Vocus/Gorkana ähnlich wie für dpa/newsaktuell/Zimpel oder die neue Verbindung von convento mit Stamm.

Der vermeintliche Vorteil für den Pressearbeiter: Er kann sich jederzeit aus riesigen Datenbanken mit zehntausenden von Redaktionsadressen bedienen, die im Hintergrund von fleißigen Helferlein stets auf den aktuellen Stand gebracht werden. Damit muss er sich nie mehr um den Aufbau eines qualifizierten Presseverteilers kümmern, denn das machen andere für ihn. Vom Datensteinbruch zum handgepflegten Presseverteiler weiterlesen