Wo bitte geht’s zum Digitalen Marketing?

2018 ist das Jahr der digitalen Umwälzung. Zumindest scheint es so, wenn man die Anforderungen der Kunden im Bereich PR und Media betrachtet. Während sich die einen auf den Weg Richtung LinkedIn & Co. machen, denken die anderen über neue Konzepte in der digitalen Werbung nach. Und Frau Nü steckt mittendrin. Warum das so jämmerlich klingt und wie sich die Welt für einen Kommunikator derzeit darstellt, zeigt das beiliegende Gesprächsprotokoll. Die Prozessfrage lautet: „Was braucht es eigentlich, um als Verlag attraktive digitale Angebote zu machen?“

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Warum digitale Medien die Regeln ändern

Schon vor Jahren haben Spammer erkannt, dass nicht nur E-Mails als Träger (unerwünschter) Botschaften, Fake-News und Werbung taugen. Digitale Medien bieten zahlreiche Möglichkeiten, Meldungen zu platzieren: Kommentarfelder, News-Portale, Facebook und viele mehr eignen sich als Träger und werden individuell oder von Bots mit Spam befüllt.

Plattformbetreiber und Suchmaschinenanbieter arbeiten dagegen und schützen wertvollen „Clean Content“ mit Regeln, die Spam möglichst verhindern sollen. Doch die Spam-Branche lernt schnell, findet immer wieder neue Hintertürchen, um digitale Medien mit ihren Inhalten zu befüllen. Diese Hintertüren zu verschließen gelingt nur durch angepasste Regeln, wie die Beispiele Google oder jüngst wieder Facebook zeigen.

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PR-Budget richtig eingesetzt: Analog vs. digital

In welche Massnahmen investiert man am besten sein PR-Budget? Diese Frage beschäftigt Unternehmen gleichermassen wie PR-Leute. Unsere Agentur ist bekanntlich auf Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen im Business-to-Business-Bereich spezialisiert. Dabei steht immer wieder die Frage im Raum, mit welchen Massnahmen mittelständische Unternehmen Fach- und Wirtschaftsjournalisten am besten erreichen. In der B2C-Kommunikation (Business-to-Consumer) steht ausser Frage, dass Soziale Medien dazugehören. Aber insbesondere im Hinblick auf die vergleichsweise bescheidenen Budgets bei KMU gilt es sehr genau hinzuschauen, wo man am wirksamsten den Hebel ansetzen soll. Zum Beispiel, ob man besser auf herkömmliche Gefässe (analoge, Print, persönliche Kontakte) setzt oder ob die Zeit bereits reif sei für die Neuen Medien und man das Geld besser dort einsetzt.

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Oh, es ist schon wieder CeBIT-Zeit?

November/Dezember 2015: Die alljährliche CeBIT in Hannover taucht überraschend am Ereignishorizont aller relevanten IT-Veranstaltungskalender auf. Ähnlich wie Weihnachten steht der Termin im März bereits ein Jahr zuvor fest, aber irgendwie hat sich die Messe mal wieder erfolgreich – und von allen Beteiligten unbemerkt –herangeschlichen. Unsere Kunden haben zwar ihre Messestände und idealerweise Hotels bereits gebucht, aber da es ja noch lockere vier Monate bis dahin sind, fehlen noch so Kleinigkeiten wie die PR-Themen und -Schwerpunkte für die Presseinformation zur CeBIT. Diese wichtige Zusammenfassung des Messeauftritts muss allerdings sechs bis acht Wochen vor dem Beginn – also allerspätestens Anfang Januar – an die Redaktionen verschickt werden, um die gedruckten Ausgaben mit ihren Specials rund um die Vorberichterstattung inklusive der Veranstaltungskalender zu erreichen. Mit vereinten Kräften wird diese Aufgabe meist über die Feiertage hinweg gestemmt und die Meldung Anfang 2016 pünktlich verschickt. So weit, so gut. Oh, es ist schon wieder CeBIT-Zeit? weiterlesen