Wo bitte geht’s zum Digitalen Marketing?

2018 ist das Jahr der digitalen Umwälzung. Zumindest scheint es so, wenn man die Anforderungen der Kunden im Bereich PR und Media betrachtet. Während sich die einen auf den Weg Richtung LinkedIn & Co. machen, denken die anderen über neue Konzepte in der digitalen Werbung nach. Und Frau Nü steckt mittendrin. Warum das so jämmerlich klingt und wie sich die Welt für einen Kommunikator derzeit darstellt, zeigt das beiliegende Gesprächsprotokoll. Die Prozessfrage lautet: „Was braucht es eigentlich, um als Verlag attraktive digitale Angebote zu machen?“

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Influencer – Werbe-Botschafter von heute

Eine Karriere als Influencer kommt für mich wohl nicht mehr in Frage und mit über 50 Jahren gehöre ich auch nicht zur Kernzielgruppe dieser Marketing-Form. Aber wie Menschen als Werbe-Botschafter auf Instagram & Co. agieren und wie sich der Erfolg der Social-Media-Stars und -Sternchen messen lässt, interessiert mich durchaus. Denn auch für die Investition in Influencer-Marketing lässt sich ein ROI ermitteln…

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König Content ist tot, lang lebe der König

Wenn sich nichts mit nichts verbindet, ist und bleibt die Summe klein … Seit geraumer Zeit sitze ich nun schon vor meinem Fachartikel und versuche bislang vergeblich, meiner Headline den letzten Schliff zu geben. Da kommt der erlösende E-Mail-Ping. Meine Kollegin schickt ihren regelmäßigen Newsletter mit Lesetipps aus der Welt der Kreativen. Der PR-Trendmonitor 2017 von news aktuell und Faktenkontor zu den „10 nervigsten Phrasen der PR“ springt mir ins Auge. Je länger ich lese, umso stärker überkommt mich kribbelige Unruhe. Das allgegenwärtige Lamento über die Herausforderungen der Digitalisierung für die schreibende Zunft irritiert mich zunehmend. Eine ganze Branche sucht nach einem Trampelpfad durch den Content-Dschungel des Marketing 4.0. Ist Kommunikation im Zeitalter digitaler Transformation zu schwierig für uns Schreiberlinge? Ich denke nicht. Vielleicht sind wir einfach nur zu unelastisch.

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Nützliche Tools für die Medienarbeit: AMID PR

Tools, die einen bei der Medienarbeit unterstützen gibt es ja viele, aber eines ist doch keinesfalls aus dem modernen Betrieb einer PR-Agentur wegzudenken: das Bildarchiv. Wir bei Press’n’Relations verwenden hierzu AMID PR. Das ist ein sogenanntes Media Asset Management-System, das ganz speziell auf die Bedürfnisse von PR-Abteilungen und -Agenturen zugeschnitten ist. Hier können verschiedene Arten von Daten, allen voran Bilder, aber auch Videos, Audio-Dateien und Dokumente verwaltet, archiviert und verteilt werden. Wichtig ist, dass parallel viele Mitarbeiter gleichzeitig AMID benutzen können. Über den Webzugang hat man jederzeit Zugriff auf die zentral gespeicherten Mediendateien. Zudem können Bilder rasch bearbeitet und ins gewünschte Format konvertiert werden können. Äußerst praktisch ist es auch, dass man Fotos und Videos aus AMID direkt in Social Media Kanäle hochladen kann. Nützliche Tools für die Medienarbeit: AMID PR weiterlesen