Last but not least

TüreHeute melde ich mich zum letzten Mal auf dem Prakti-Blog. Bevor ich mich verabschiede, möchte ich aber noch von meinen Erlebnissen der letzten Wochen meines Praktikums erzählen. Allem voran der Besuch bei einem echten Schlagerstar und die (Beinahe-) Fertigstellung meiner Pressemitteilung.

Zu den interessantesten Erfahrungen während meines Praktikums gehörte der Termin bei einem deutschen Schlagersänger in München. Für ein Kundenmagazin sollte eine Homestory rund um seine Küche entstehen. Das Wichtigste dabei: gute Fotos und natürlich das Interview. Vor dem eigentlichen Start der Reise wurden wir noch mit reichlich Deko-Artikeln ausgestattet, die wir später im Raum verteilen sollten. Nachdem wir zunächst leider eine alte Adresse anfuhren, dafür aber Erfahrung mit dem Münchner Innenstadtverkehr gesammelt hatten, kamen wir in der Penthouse Wohnung an. Nach kurzem Plausch ging es zum Gespräch über. Die Fragen zu seiner Karriere, Einrichtung und den Wohn-Gewohnheiten beantwortete er sehr professionell. Auch bei den Bildern merkte man ihm seine jahrelange Übung an: gekonnt positionierte er sich im Raum, inszenierte eine Kochszene und deckte den Tisch für nicht vorhandene Gäste. Dieser Auftrag bot einen schönen Blick hinter die Kulissen: Wie viel Arbeit und Details hinter letztendlich ein paar veröffentlichten Bildern stecken, die nachher auch ja authentisch auszusehen haben. Nach etwas mehr als einer Stunde waren wir fertig, bedankten uns und fuhren zurück nach Ulm.

Außerdem konnte ich endlich meine Pressemitteilung für den Versand bereit machen. Nachdem der Kunde noch einige Anmerkungen hatte und alte Informationen gegen aktuelle ausgetauscht werden sollten, ging mein Ansprechpartner (zu einem für mich sehr ungünstigen Zeitpunkt) in den Urlaub. Über Mail war er jedoch zu erreichen und der Text konnte letztendlich frei gegeben werden. Den Versand an Tageszeitungen und Magazine darf dann meine Nachfolgerin übernehmen.

Natürlich habe ich abgesehen von diesen beiden Erlebnissen viele weitere tolle Erfahrungen sammeln dürfen. Darunter meine erste Pressekonferenz und nicht zu vergessen die Realisierung einer Veranstaltungsplattform in den ersten Wochen meiner Zeit hier. Die täglich anfallenden Aufgaben wie Zeitungen lesen, clippen und Zeitschriften einsortieren reihten sich nahtlos zwischen die außergewöhnlicheren Termine ein. Rückblickend war ganz schön viel los, auch in der vermeintlichen Ferienzeit. So gab es dann auch immer etwas für mich zu tun, was bei vielen Praktika nicht selbstverständlich ist.

Und nun komBlumen1mt der Teil, der sich wohl bei allen Abschiedsblogs der Praktikanten finden
lässt, deshalb jedoch nicht weniger Gewicht hat. Ich hatte eine sehr schöne und lehrreiche Zeit bei Press’n’Relations und möchte mich ganz herzlich beim ganzen Team bedanken! Dafür, dass Ihr meine Texte gelesen und korrigiert habt, dass ich Euch zu Terminen begleiten durfte, aber auch alleine rausgeschickt wurde. Für Pizza, Kuchen und sonstige Verpflegung ;-). Für die gute Stimmung und die Einblicke ins Tagesgeschäft der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ihr werdet mir, und ich Euch hoffentlich auch, in guter Erinnerung bleiben.

Alles Gute und viele Grüße

Rebecca

 

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