„Ich fand sie irgendwo, allein in Mexiko, Aaaaanita, Aaaaanita.“

Eine Songzeile, die zum Mitsingen einlädt und den meisten von uns bekannt ist. Mir besonders, denn mein Name ist Anita Färber. Mein ganzes Leben werde ich nun schon von diesem Lied verfolgt, weshalb ich von den meisten Menschen gerne einfach nur Anni genannt werden möchte.

Wer bin ich genau und was hat mich in die schönen und gemütlichen Büroräume der Press’n’Relations geführt?

Ich komme ursprünglich aus dem wunderschönen Kirchdorf an der Iller, welches in der Nähe von Memmingen liegt. Mit 18 schloss ich mein Abitur am Bernhard-Strigel Gymnasium in Memmingen ab. Danach stellte sich mir die so übliche Frage: „Und was jetzt?“ Schon immer war bei mir das Interesse an den Themenfeldern Marketing und Kommunikation sehr groß. Die Suche nach einem geeigneten Studienplatz im Bereich Kommunikation erwies sich jedoch leider als ziemlich schwierig, weshalb ich mich für ein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Marketing entschied. Über diese Entscheidung bin ich sehr glücklich, da ich hier beide Bereiche sehr gut einbringen kann. Für mein Studium bin ich 2015 nach Kempten gezogen (Studieren wo andere Urlaub machen!:P ) und befinde mich aktuell im fünften Semester. Nach wirklich sehr theoriereichen Semestern packte mich die Lust, endlich Praxiserfahrungen zu sammeln. Da schien die kurzfristige Stellenanzeige der PNR, die mich zufälligerweise über Instagram erreichte, ideal (endlich hat sich das tägliche Abchecken meiner Startseite gelohnt!). Für mein Praktikum im schönen Ulm pendele ich nun jeden Tag von Kempten zur Press’n’Relations.

Was wäre noch interessant? Schon immer spielten Sprachen eine große Rolle in meinem Leben. Da meine Eltern 1994 von Kasachstan nach Deutschland ausgewandert sind, verstehe und spreche ich glücklicherweise die russische Sprache. Während meiner Schullaufbahn folgten dann Englisch, Französisch und Spanisch, wobei sich letztere Kenntnisse erst durch Wiederaufnahme während des Studiums festigten. Vom anfänglichen „Una cerveza por favor?“ konnte ich mich mit der Zeit also wirklich verständigen.

Was erwarte ich von dem Praktikum? Da zu meinen Stärken definitiv meine Kreativität zählt, hoffe ich, diese verstärkt einsetzen zu können. Vor allem aber möchte ich meine Fähigkeiten im kreativen und freien Schreiben verbessern und glaube, hier viel Lernen zu können.

Abschließend stelle ich glücklicherweise fest, dass mir das Lied „Anita“ bis jetzt noch nicht über den Weg gelaufen ist und ich nun also mit meinem allerersten Blog-Bericht fertig bin. Ich freue mich auf drei hoffentlich spannende und lehrreiche Monate.

Viele Grüße

Anni Färber

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