Danke Bob! Es ging auch ohne Handyfotos und -filme!

Pressefotografen geht es gehörig auf die Nerven: Seit mehr als 20 Jahren herrscht bei Konzerten des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan absolutes Fotografierverbot. Auch vor dem Auftritt am 12. April 2018 in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena wurde dies mehrfach von einer Ansagerin mit strenger Stimme durchgesagt. Verbunden mit der Androhung, dass diejenigen, die trotzdem das Handy zücken, aus der Halle geleitet werden.

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Messe-Pressearbeit: Timing ist das A und O

Die E-world 2018: 2,5 Tage, 11 Kunden, 30 Presseeinzelgespräche, 1 Pressekonferenz und 1 Presserundgang. Diese Messe hat es einfach in sich. Vor allem, da sich die Mehrzahl der Pressegespräche auf zwei Kunden konzentrierte – auf die Wilken Software Group und auf GWAdriga (und damit auf mich). Dumm war dabei zudem, dass die Messestände der beiden Unternehmen an den entgegengesetzten Enden der Messe in Halle 3 und 6 aufgebaut waren. Aber auch die anderen Kunden waren schön verteilt: Wilken PRO in Halle 1, AKTIF Technology in Halle 2, ProCom, Contigo und Compello in Halle 3, Meine-Energie in Halle 6 und die cronos Unternehmensberatung neben Halle 3 im Kongresszentrum. Dazu kamen mit dem EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. und der Blockchain-Initiative Energie zwei Institutionen, die mit mehr als 40 Mitgliedern auf der Messe vertreten waren (und teilweise von uns am Aufbautag mit Mitgliedstafeln für den Messestand versorgt werden mussten). Ein planerische wie logistische Herausforderung!

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Vom Wert der Worte …

Was ist ein Wort wert? Darauf gibt es gleich eine ganze Reihe von Antworten. Übersetzer – insbesondere im englischen Sprachraum – haben davon eine ziemlich feste Vorstellung. Je nach Thema und Schwierigkeitsgrad bewegen sich die Preise hier irgendwo zwischen 10 und 20 Cent pro Wort. In Deutschland gibt es andere Bewertungsmethoden, manche davon typisch Deutsch, wie etwa die „Deutsche Normzeile“. Diese besteht in der Regel aus 55 Anschlägen; 30 Normzeilen ergeben dann die „Deutsche Normseite“. Auch hier gibt es eine enorme Spannbreite von 80 Cent pro Zeile bei „Niedriger Spezialisierung/Niedriger Komplexität“ bis hin zu 4 Euro für das Gegenteil. Doch ist dieser Ansatz der richtige? Denn die Qualität wird bei solchen Kalkulationen nicht berücksichtigt.

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Nützliche Tools für die Medienarbeit: mite bringt Geld

„Wenn man Arbeit in Zeit umrechnet, wird sie entwertet“. Dieser Grundsatz eines ehemaligen Chefs von mir hat schon etwas für sich. Denn einmal geht beispielsweise das Schreiben einer Presseinfo schnell von der Hand, weil schon das Thema Spaß macht. Ein anderes Mal müht man sich Stunden, um auch nur den Einstieg zu finden. Das macht die letztere Presseinfo aber nicht unbedingt wertvoller. Grund genug, solche Arbeiten mit Pauschalpreisen abzurechnen.

Doch manchmal kommt man um die Zeitmessung einfach nicht herum. Etwa im Social Media Management, bei Präsenzterminen oder weil ein Kunde eine detaillierte Aufstellung der geleisteten Stunden verlangt, die beispielsweise für Clipping-Arbeiten oder die Media-Planung benötigt werden. Und hier kommt mite ins Spiel!

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