Geben Sie Ihrer Firma ein wahres Gesicht. Es geht um Ihr Image.

Imagefilm und -broschüre sollen Eindruck schaffen

Imagefilm

Ob Imagebroschüre oder Imagefilm: Viele Unternehmen scheuen sich, der Öffentlichkeit ein konkretes Bild vom eigenen Betrieb und seinen Stärken zu geben, und bleiben lieber allgemein. Die Folge: innovativ, lösungsorientiert, fokussiert auf den Kunden, termintreu, nachhaltig und umweltfreundlich sind die Eigenschaften, die das Image beschreiben. Ach ja, und beste Qualität bekommen die Kunden natürlich auch.

Mit solchen Eigenschaften schmücken sich jedoch Unternehmen aus diversen Branchen. Viele Betriebe sind anhand des Images, das sie dem Publikum vermitteln, nicht wirklich zu erkennen. Die Botschaften sind austauschbar und bleiben beim Leser oder Zuschauer nicht hängen. Es mangelt schlicht an Charakter.

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Warum digitale Medien die Regeln ändern

Schon vor Jahren haben Spammer erkannt, dass nicht nur E-Mails als Träger (unerwünschter) Botschaften, Fake-News und Werbung taugen. Digitale Medien bieten zahlreiche Möglichkeiten, Meldungen zu platzieren: Kommentarfelder, News-Portale, Facebook und viele mehr eignen sich als Träger und werden individuell oder von Bots mit Spam befüllt.

Plattformbetreiber und Suchmaschinenanbieter arbeiten dagegen und schützen wertvollen „Clean Content“ mit Regeln, die Spam möglichst verhindern sollen. Doch die Spam-Branche lernt schnell, findet immer wieder neue Hintertürchen, um digitale Medien mit ihren Inhalten zu befüllen. Diese Hintertüren zu verschließen gelingt nur durch angepasste Regeln, wie die Beispiele Google oder jüngst wieder Facebook zeigen.

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Nützliche Tools für die Medienarbeit: Schnappschuss, Schnellschuss… Die Kameras als Werkzeug

Die Kamera - wichtiges Werkzeug für Medienmenschen
Voll Format: Eine Kamera wie diese Vollformat-Digitalkamera ist dem Smartphone beim Fotografieren in vielerlei Hinsicht überlegen.

Klack, klack, klack, klack, klack… Als Elektrotechniker ist es ja fast schon fehl am Platze, dass ich mich beim Fotografieren am Schlag eines mechanischen Schwingspiegels erfreue. Doch der Sound ist nicht der eigentliche Grund, weswegen ich mich für meine Kamera begeisterte. Es ist der Output, der zählt. Konsequent optimiert für eine Aufgabe, das Erstellen von Bildern (und ggf. auch Bewegtbild), ist eine Systemkamera mit wechselbaren Objektiven oder eine gute Kompakte dem Tausendsassa Smartphone beim Fotografieren oft deutlich überlegen – und somit ein ideales Werkzeug, um Pressefotos zu erstellen.

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Keywords oder Key Words? Suchmaschinen mögen keine Komposita

Heißt es nun Smartphonehülle oder Smartphone-Hülle? Oder doch lieber Smartphone Hülle? Keywords zu vergeben oder die passenden Keywords bei der Internetrecherche zu verwenden, ist keine Sache der Rechtschreibung, sondern folgt eigenen Gesetzen. Übrigens: Auch wenn das Handy bei den Briten und Amerikanern eigentlich „cell phone“ oder „mobile phone“ heißt und Smartphones auch in Deutschland längst nicht mehr handlich (=handy) sind… „Handy Hülle“ liefert bei der Internetrecherche nach der geeigneten Smartphone-Hülle mehr Treffer als „Smartphone Hülle“ – und Handyhülle in diesem Fall noch viel mehr. Ich sag’s ja: Sind halt eigene Gesetze. Mit vielen Ausnahmen.

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